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EVALUATION DES ADIPOSITAS-INTERVENTIONSPROGRAMMS AM SPORTMEDIZINISCHEN INSTITUT DER BUNDESWEHR*

Evaluation of the Obesity Intervention Programme at the Bundeswehr Institute of Sports Medicine*



Aus dem Sportmedizinischen Institut der Bundeswehr Warendorf (Leiter: Oberstarzt Dr. A. Lison)



Stefan Sammito



* Nach einem Vortrag, der im Rahmen des 42. Kongresses der DGWMP am 14. Oktober 2011 in Erfurt mit dem Heinz-Gerngroß-Förderpreis 2011 ausgezeichnet wurde.

Übergewicht und Adipositas stellen auch für die deutschen Streitkräfte ein zunehmendes Problem dar.

Neben den Folgeerkrankungen ist die körperliche Leistungsfähigkeit von Soldaten mit Übergewicht und Adipositas reduziert. Seit 2001 wird daher am Sportmedizinischen Institut der Bundeswehr das Adipositas-Interventionsprogramm der Bundeswehr (AiPBw) durchgeführt.

Methoden:

Retrospektive Kohortenstudie an Teilnehmern am AiPBw von 2001-2011.

Ergebnisse:

1 090 Patienten (Durchschnittsalter 41,2 ± 8,9 Jahre, Body Mass Index (BMI) 33,8 ± 4,8 kg/m²) wurden erfasst. Es zeigte sich eine signifikante Verbesserung aller untersuchten Parameter (BMI, Gewicht, Taillenumfang, Ruheblutdruck, Ergometrieleistung, Laborparameter) mit Ausnahme des GOTWertes. Die Abbrecherquote war hoch: über 50 % der Probanden stellten sich nach einem Jahr nicht erneut vor.

Schlussfolgerungen:

Es konnten signifikante Verbesserungen der untersuchten Parameter gezeigt werden, jedoch bei einer sehr hohen Abbrecherquote und einer eher fraglichen klinische Relevanz. In Zukunft ist eine zielgerichtete Primärprävention (Übergewicht vermeiden) statt der Sekundärprävention (Übergewicht reduzieren) zwingend notwendig und durchzusetzen.

Summary

Background:

Overweight and obes ity are an ever-increas ing problem in the German Armed Forces (Bundeswehr), too. Apart from subsequent dise ases is the physical fitness of soldiers with overweight and obesity reduced. Since 2001 the Obesity Intervention Programme (AiPBw) by the Bundeswehr Institute of Sports Medicine is in progress. Methods: Retrospective cohort study about the participants from 2001 to 2011.

Results:

1,090 parti cipants (mean age 41.2 ± 8.9 years, mean body mass index (BMI) 33.8 ± 4.8 kg/m²) were in cluded. A significant improvement of all analysis parameters (BMI, body weight, waist circumference, blood pressure, ergometry performance, blood tes t results) except of the GOT was shown. Th e drop out rate was high: > 50 % did not appear after one year again.

Conclusions:

Significant improvement of the analysis parameters was shown, however with a high drop out rate and a questionable clinical relevance. In future primary preventio n (avoiding of overweight) ins tead of secondary prevention (reducing of overweight) is necessary and has to implement.

1. Einleitung

Übergewicht und Adipositas sind in den letzten Dekaden zu einer ernstzunehmenden Gefährdung für die Ge - sundheitssysteme nicht nur der Industrienationen geworden [24]. Die Prävalenz in Deutschland stieg analog zu anderen Nationen an: in den letzten 20 Jahren um 39 % bei Männern und um 44 % bei Frauen [18]. Aktuell liegt der Anteil der Bundesbürger mit Übergewicht (Body Mass Index [BMI] = 25 und = 30) bei 44,5 % der Männer und 29,4 % der Frauen [12].

20,5 % der Männer und 21,2 % der Frauen gelten als adipös (BMI ≥ 30) [12]. Eine Reihe von metabolischen und kardiovaskulären Folgeerkrankungen [4, 5, 10, 13], eine erhöhte Inzidenz von Tumorerkrankungen [6] sowie eine deutlich verkürzte Lebenserwartung [17] sind mit Übergewicht und Adipositas assoziiert.

Die Reduzierung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch Übergewicht und Adipositas [11, 20] stellt gerade für die Bundeswehr eine Herausforderung zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit dar. So zeigen Soldaten und Soldatinnen (vereinfachend wird im Folgenden die geschlechtsneutrale Form Soldat benutzt) auf dem Fahrradergometer signifikant geringere Maximalleistungen [20] beziehungsweise erfüllen den Basis-Fitness-Test (BFT) mit einer schlechteren Gesamtnote [11], wenn Übergewicht oder Adipositas vorliegen.

Trotz dieser Erkenntnisse ist die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in den deutschen Streitkräften nicht repräsentativ erforscht. Ergebnisse verschiedener Untersuchungen an jungen Soldaten (maximales Alter 35 Jahre) zeigten Prävalenzen von 31,5 - 37,9 % der männlichen Soldaten mit Übergewicht und 8,5 - 10,8 % mit Adipositas [2, 11, 20]. Weibliche Soldaten weisen geringere Prävalenzen auf (23,8 % beziehungsweise 4,7 %) [11]. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken wird seit 2001 federführend am Sportmedizinischen Institut der Bundeswehr (SportMedInstBw) das Adipositas-Interventionsprogramm der Bundeswehr (AiPBw) sowohl lehrgangsgebunden als auch ambulant angeboten [3]. Daneben existieren in den Bundeswehrkrankenhäusern und in einigen regionalen Sanitätseinrichtungen Angebote zur Gewichtsreduktion für Soldaten. Eine genaue Auflistung des Angebotes wurde an anderer Stelle bereits publiziert [19].

Nur wenige wissenschaftliche Arbeiten beschäftigten sich mit Teilaspekten des AiPBw [9, 15, 16, 21]. Eine umfassende Evaluation des gesamten Programmes erfolgte bisher nicht.

Aufbau und Struktur des AiPBw

Das AiPBw wurde zunächst lehrgangsgebunden und ab 2003 zusätzlich auch ambulant angeboten. Nach ausführlicher initialer Risikoeinschätzung und Anamnese erfolgt interdisziplinär mit ernährungs- und sportmedizinischen Komponenten die Adipositasintervention. Ziel ist es, neben einer Reduzierung beziehungsweise Optimierung der Risikofaktoren (Hypertonus, Diabetes mellitus II, Raucherstatus, etc.), das Körpergewicht zu reduzieren und die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Eine Programmdauer von 24 Monaten (ambulant bzw. lehrgangsgebunden bis 2007) beziehungsweise 18 Monaten (lehrgangsgebunden seit 2007) ermöglicht darüber hinaus die Stabilisierung des Körpergewichtes nach erfolgreicher Gewichtsreduktion. Abbildung 1 zeigt die Intervalle der Wiedervorstellungen mit den jeweiligen Untersuchungsumfängen. Aufnahmekriterien für eine Teilnahme sind ein BMI von ≥ 30 beziehungsweise ≥ 27,5 und ein weiterer kardiovaskulärer Risikofaktor und eine Restdienstzeit von mindestens zwei Jahren.

Photo Abb 1: Aufbau des ambulanten sowie des lehrgangsgebundenen AiPBw mit Untersuchungsumfang der einzelnen Vorstellungen. Arzt: Arzt-Patientenkontakt im SportMedInstBw, TrpArzt: Arzt-Patientenkontakt beim jeweiligen Truppenarzt (TrpArzt), Labor: Blutuntersuchung, Ergo: Ergometrie mit anschließenden Trainingsempfehlungen, Ernähr: Ernährungsberatung, 1 Wo bzw. 2 Wo: Präsenzphase (in Wochen) an der Sportschule der Bundeswehr im Rahmen des Lehrganges.

2. Methoden

Die vorliegende Datenanalyse basiert auf einer retrospektiven Kohortenstudie aller am AiPBw teilgenommenen Patienten am Sport- MedInstBw im Zeitraum vom 14.03.2001 bis 25.05.2011. Neben dem Eintrittsalter wurden die Verläufe der anthropometrischen Daten (Gewicht, BMI, Taillenumfang [TU]), Ruheblutdruck, Leistung auf dem Fahrradergometer und ausgesuchter Laborparameter (Fettwerte, Harnsäure, Leberwerte, HBA1c) analysiert. Basierend auf einer Intention-to-Treat-Analyse (ITT) [14] wurden Verlaufsunterschiede mittels T-Test für verbundene Stichproben hinsichtlich signifikanter Unterschiede untersucht. Als Signifikanzniveau wurden 5 % angenommen.

3. Ergebnisse

Insgesamt konnten 1 090 Patientenfälle in die Analyse eingeschlossen werden (1 046 männlich, 44 weiblich). Das Durchschnittsalter bei Eintritt ins AiPBw lag bei 41,2 ± 8,9 Jahren, der BMI bei 33,8 ± 4,8 kg/m² und die Patienten hatten eine durchschnittliche Anfahrt von 257 ± 151 km von ihrer Dienststelle zum SportMedInstBw. Die Abbruchrate war hoch: So verblieben nur 63,7 % der Probanden nach sechs Monaten, 43,0 % nach 12 Monaten und 32,2 % der Probanden nach 18 Monaten im Programm (Tab 1).

Photo Tab 1: Absolute und relative Anzahl der Patienten, die zu den jeweiligen Wiedervorstellungsterminen noch im Programm verblieben (n = 1 090).

Basierend auf der ITT-Analyse ergab sich dagegen eine positive Entwicklung des Gewichtsverlusts und eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Verglichen mit den Ausgangswerten waren bereits nach 6 Monaten die Veränderungen der beiden Parameter hoch signifikant (p < 0,001). Nach 12 Monaten zeigten die Patienten eine absolute Gewichtsreduktion von 3,5 ± 5,8 kg und einen Anstieg der absoluten körperlichen Leistungsfähigkeit von 11,8 ± 27,7 Watt auf dem Fahrradergometer. Diese Veränderungen waren auch im zweiten Jahr stabil (Abb 2).

Photo Abb 2: Mittelwertangaben für die Ausgangswerte bei Beginn im AiPBw und bei den jeweiligen Vorstellungsterminen mit Angabe der signifikanten Unterschiede zum Ausgangswert (farblich hinterlegt). Ergo: maximale Leistung in der Fahrradergometrie, RRsyst: systolischer Blutdruck, RRdiast: diastolischer Blutdruck, TU: Taillenumfang, Chol: Gesamtcholesterin, HDL: HDL-Cholesterin, LDL: LDL-Cholesterin, Trigly: Triglyceride, Harnsä: Harnsäure; n = 1 090.

Mit Ausnahme des GOT-Wertes waren auch alle anderen betrachteten Parameter (Ruheblutdruck, TU, Gesamtcholesterin, HDL- und LDL-Cholesterin, Triglyceride, Harnsäure, GPT, y-GT, HBA1c) signifikant bis hoch signifikant in die gewünschte Richtung verändert (Abb 2). Insgesamt konnten 28,7 % der Teilnehmer (n = 313) wenigstens 5 % und 10,5 % (n = 114) wenigstens 10 % ihres Anfangskörpergewichts reduzieren.

4. Diskussion

Seit 2001 wird federführend am Sport- MedInstBw dass AiPBw sowohl lehrgangsgebunden als auch ambulant durchgeführt. Die vorliegende Datenanalyse stellt eine erste Gesamtevaluation des Programmes dar.

In allen untersuchten Parametern mit Ausnahme des GOT-Wertes konnte eine signifikante Verbesserung in die gewünschte Richtung nachgewiesen werden. Dennoch muss die klinische Relevanz dieser Veränderungen kritisch hinterfragt werden. So ist anzunehmen, dass eine Gewichtsreduktion von im Mittel 109,3 kg auf im Mittel 105,8 kg ähnlich geringe klinische Auswirkungen zeigt wie die zwar höchst signifikante Reduktion des Taillenumfanges um 3,5 cm auf 108,8 cm, der damit weiterhin im pathologischen Bereich liegt. Zwar konnten einzelne Patienten in vorbildhafter Weise ihre Adipositas in Normalgewicht oder leichtes Übergewicht umwandeln, diesen steht aber eine nicht unerhebliche Anzahl von Patienten gegenüber, bei denen das Programm keinen oder kaum einen Effekt gezeigt hat.

Verglichen mit kommerziellen Programmen zur Gewichtsreduktion (BCM, Bodymed, M.O.B.I.L.I.S., Weight Watchers), die im Mittel eine Gewichtsreduktion von 4,9 – 9,9 kg nach 12 Monaten erbrachten [1, 7, 22, 23], sind die im AiPBw erzielten 3,5 kg Gewichtsreduktion deutlich geringer. Auch erfüllten sich die Kriterien für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion nach 12 Monaten gemäß der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (mindestens 50 % der Teilnehmer sollen eine Gewichtsreduktion von wenigstens 5 %, mindestens 20 % eine Abnahme von wenigstens 10 % aufweisen [8]) für das AiPBw nicht.

Die hohe Abbrecherquote (> 50 % bereits vor dem 12. Monatswiedervorstellungstermin) unterstreicht diese Einschätzung. Es ist anzunehmen, dass eher die erfolgreichen Patienten im Programm verblieben. Bedauerlicherweise erfolgte keine standardisierte Befragung der Patienten, die das AiPBw vorzeitig beendeten. Nur in Einzelfällen liegen Abmeldungen mit Angaben von Gründen vor. Somit kann im Rahmen dieser Evaluation keine Aussage gemacht werden, welche persönlichen oder auch programmspezifischen Punkte zu den hohen Abbrecherquoten geführt haben. Hier besteht dringender Forschungsbedarf, um das Programm zu optimieren. Basierend auf den bekannten, nicht repräsentativen Daten zur Prävalenz von Übergewicht und Adipositas [2, 11, 20] ist von einer knapp sechsstelligen Anzahl von Soldaten mit erhöhtem Körpergewicht auszugehen. Die Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit dieser Soldaten konnte an anderer Stelle bereits gezeigt werden [11, 20].

5. Schlussfolgerungen

Vor dem Hintergrund aktueller und zukünftiger Einsatzszenarien und der hier gezeigten geringen Effekte in der Sekundärprävention muss in Zukunft neben der sekundärpräventivmedizinischen Untersuchung, Behandlung und Beratung adipöser Soldaten die Verhinderung statt der Reduzierung von Übergewicht und Adipositas im Vordergrund stehen. Nur so lässt sich das Dilemma einer steigenden Zahl von betroffenen Soldaten auf der einen Seite und nur begrenzten Behandlungsmöglichkeiten mit geringen Erfolgsaussichten auf der anderen Seite bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit überwinden.

Diese Aufgabe obliegt jedoch nicht alleine den truppen- und/oder fachärztlich behandelnden Sanitätsoffizieren. Vielmehr müssen die direkten Vorgesetzten wie auch die Soldatinnen und Soldaten selbst ihre (Eigen-)Verantwortung an- und übernehmen. Im Verbund mit den Sanitätsoffizieren wird es in Zukunft möglich sein, die notwendige hohe physische Leistungsfähigkeit der Bundeswehrangehörigen und damit die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte sicherzustellen.

Literatur:

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  3. BMVg: Leitfaden Gewichtsabnahme und Steigerung körperlicher Leistungsfähigkeit – Das Handbuch zum “Adipositas-Interventionsprogramm Bw”. Fü San I 1, Bonn 2003, 3. Auflage
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Datum: 24.04.2012

Quelle: Wehrmedizinische Monatsschrift 2012/2-3