Artikel

„Damage Control“ bei Gefäßverletzungen im Einsatz

Damage control” in vascular trauma on deployment

Aus der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie (Leitender Arzt: Oberstarzt Dr. M. Engelhardt) des Bundeswehrkrankenhauses Ulm (Chefarzt: Generalarzt Dr. A. Kalinowski)

Michael Engelhardt, Tono Böckenfeld, Tino N. Beck, Kristoffer Elias

WMM, 59. Jahrgang (Ausgabe 6-7/2015; S. 198-200)

Zusammenfassung

Mit einer Inzidenz von 10 - 12 % sind schwere Gefäßverletzungen im Einsatz deutlich häufiger als im zivilen Umfeld. Drohende Folgen sind der Tod durch Verblutung und Majoramputationen.