20.05.2020 •

IM VERZÖGERUNGSGEFECHT

SARS-CoV-2-Pandemie in Deutschland – erste Erfahrungen im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz

Daniel Mathies¹, Dominic Rauschning¹, Johanna Vonderhecken¹, Ulrike Wagner¹, Frank Müller¹, Denise ­Schneider¹, Thurid Eckhardt¹, Meike Schüßler¹, Kai Schmidt-Borko¹, Christoph Bickel¹, Ursula Simon², Stephan Waldeck³, Willi Schmidbauer⁴, Michael Braun⁴, Katrin Thinnes⁴, Dennis M. Ritter⁴, Erich Sieber⁵, Bernhard Raffel⁶, Matthias Endlich⁷, Ralf Matthias Hagen⁸,Heike Granzer⁸,Sebastian Albrecht⁸, Manuel Döhla⁸, Thomas Andrée⁹, Jens Müller¹⁰, Rainer Volb¹¹, Almut Nolte¹²

¹ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Klinik I – Innere Medizin,

² BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz Klinik VI – Psychologie und Psychiatrie

³ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz Abteilung VIII – Radiologie

⁴ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Klinik X – Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin

⁵ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XIII – Pathologie

⁶ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XVI – Laboratoriumsmedizin

⁷ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Klinik XVI Herzchirurgie

⁸ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XXI – Mikrobiologie u. Krankenhaushygiene

⁹ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XXV – Pflegedienstleitung

¹⁰ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XXIV – Apotheke

¹¹ BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Zentrales Prozess-, Leis tungs- und Ressourcenmanagement

¹² BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Kommandeurin und Ärztliche Direktorin

Photo
Abb. 1: Schematische Darstellung der in die Versorgung von SARS-CoV-2-Infizierten Anteile BwZKrhs Koblenz sowie der externen Kommunikationsbeziehungen
Zusammenfassung

Die SARS-CoV-2-Pandemie ist aktuell das weltweit dominierende medizinische Thema. Krankenhäuser mussten sich innerhalb kurzer Zeit auf die Behandlung einer schwer abschätzbaren Zahl infektiöser Kranker bis Schwerstkranker einstellen, die zu einem erheblichen Anteil intensiv- und beatmungspflichtig waren.

In diesem Beitrag beschreiben wir die am BundeswehrZentralkrankenhaus (BwZKrhs) Koblenz getroffenen Maßnahmen, den Verlauf des Patientenaufkommens und –Outcomes sowie aktuelle Forschungsschwerpunkte zu Diagnostik und Therapie mit Beteiligung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

Schlüsselwörter: SARS-CoV-2, COVID-19, Pandemieplan, Krankenhausstruktur, Bundeswehr, Sanitätsdienst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Datum: 20.05.2020

Verwandte Artikel

Indien: Fünf Tage zwischen Erstinfo und Abflug

Indien: Fünf Tage zwischen Erstinfo und Abflug

Wieder einmal löst die Coronapandemie eine schwerwiegende Krise aus. Diesmal trifft es Indien. Deutschland hilft und schickt nicht nur 120 Beatmungsgeräte, sondern auch eine dringend benötigte Sauerstofferzeugungsanlage.

Neurologische Manifestationen von COVID-19

Neurologische Manifestationen von COVID-19

Eine neurologische Begleiterkrankung tritt bei 13 % der an Covid-19- Erkrankten auf und führt zu einer um nahezu 40 % erhöhten Sterblichkeitsrate.

Wehrmedizinische Monatsschrift 2021

Bipolare Luftreinigung

Bipolare Luftreinigung

Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, sodass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion zurückbleibt.

Meist gelesene Artikel

Photo

    Reservistenstellen auf 6.000 aufstocken

    Berlin. Um ihre Aufträge erfüllen zu können, setzt die Bundeswehr verstärkt auf den Einsatz von Reservistinnen und Reservisten. Und die Reserve steht bereit: Denn auch hier ist das Interesse und…

    Photo

      Virtuelle 4. CP-Konferenz

      Die letzten Vorbereitungen für unsere virtuelle 4. CP-Konferenz unter dem Thema „Risiken und Chancen für den Bevölkerungsschutz am Beispiel einer Pandemie“ laufen bereits. Tragen Sie sich den…

      Photo

      GELUNGENER SPAGAT

      Am 23. und 24. Oktober 2020 fand im Kongresszentrum Rostock-Warnemünde der 51. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V. (DGWMP e. V.) statt. Corona-bedingt…