Artikel: Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2020

Refresher Intensivmedizin

Herz – Kreislauf

Carsten Veit, Maja Florentine Iversen
(Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Klink X – Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schmerztherapie)

Zusammenfassung

PhotoBwKrhs Hamburg, Rhythmusstreifen vor synchronisierter Kardioversion Ein funktionierendes Herz-Kreislauf-System ist eine der Grundvoraussetzungen für eine bedarfsgerechte nutritive Organversorgung. Dieser Beitrag befasst sich mit den Grundsätzen des basalen und erweiterten hämodynamischen Monitorings, gibt Interpretationshilfen und erläutert Konsequenzen.

In diesem Kontext werden spezifi sche Krankheitsbilder beleuchtet, z. B. die zwei Entitäten des akuten Koronarsyndroms ohne ST-Streckenhebungen (NSTE-ACS), die sich neben wichtigen pathophysiologischen Mechanismen durch den Nachweis kardiospezifischer Biomarker im Blut eindeutig definieren lassen. Des Weiteren werden diagnostische und therapeutische Konsequenzen des Herzinfarktes mit ST-Streckenhebung im EKG (STEMI) und des kardiogenen Schocks erörtert.

Der Herzinsuffizienz, der mit einer Prävalenz von ca. 10 % bei Patienten mit einem Alter > 65 Jahre häufigsten kardialen Erkrankung in Europa und Nordamerika, ist das letzte Kapitel des Beitrags gewidmet.

Schlüsselworte: Hämodynamisches Monitoring, NSTE-ACS, STEMI, Herzinsuffizienz, kardiogener Schock

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Datum: 13.02.2020

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