Es macht Spaß, an etwas Gutem zu arbeiten

Victor Bashkatov

Am 22. Juni 2021 trafen sich die Parlamentarier Gisela Manderla (CDU) und Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD), beide Mitglieder im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages und Schirmherren des neuen Projekts, mit den Herren Philip Kraft und Rainer Krotz von der Deutschen Härtefallstiftung und der Katholischen Familienstiftung für Soldaten im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages.

Dabei wurde die Umsetzung der einzelnen Bausteine - es könnten schon bald sieben sein - und die Kommunikation in die Öffentlichkeit hinein besprochen. Große Zufriedenheit herrschte dabei über die schnelle Umsetzung der Idee. Die ersten Gedanken zu MUTMACHER wurden vor noch nicht einmal einem Jahr gedacht, der erste Baustein in Form einer Präsenzbibliothek mit Arbeitshilfen zu den Themen Angst und Depression für die 5 Bundeswehrkrankenhäuser und 13 Sanitätsunterstützungszentren Depression konnte dann bereits am 16. April durch die beiden Schirmherren an den Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr übergeben werden.

"Es macht Spaß, an etwas Gutem zu arbeiten", fasste MdB Brunner dann auch die Besprechung zusammen. Gisela Manderla MdB ergänzte: "Ich freue mich, dass wir zusammen mit der Deutschen Härtefallstiftung und der Katholischen Familienstiftung für Soldaten dieses Projekt so erfolgreich durchziehen können."

Verwandte Artikel

CYBERRISIKEN ABWENDEN

CYBERRISIKEN ABWENDEN

IT-Ausfälle durch Hackerangriffe auf kritische Infrastrukturen haben in den letzten Jahren zugenommen und bilden – mit Blick auf die jüngste Vergangenheit – eine wesentliche Bedrohung für den Klinikbetrieb und nicht zuletzt für das Wohl des...

Wehrmedizinische Monatsschrift 6/2021

FORSCHUNGSMANAGEMENT IM TEAM

FORSCHUNGSMANAGEMENT IM TEAM

Mit der Etablierung einer „Koordinierungsstelle Forschung und Wissenschaft“ (Sachgebiet Z5) im Jahre 2020 wurden an den Bundeswehrkrankenhäusern die Strukturen zur Durchführung institutioneller Forschung ausgebaut.

Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2021

NICHT NUR MIT DEM SKALPELL

NICHT NUR MIT DEM SKALPELL

Das seit April 2020 im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz etablierte Kopf-Hals-Zentrum bietet Patienten überregional eine umfassende interdisziplinäre Versorgung von verschiedensten Krankheitsbildern.

Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2021

Meist gelesene Artikel