Leistungsstarke IT-Unterstützung im Sanitätsdienst in Zeiten der Corona-Krise

Torsten Schliwin¹, Tino Wilke², Oliver Sperling¹

¹ Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Abteilung S6
² Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Sachgebiet Z1 Qualitätsmanagement, Medizinische Informatik, KIS-Koordination, Betriebsorganisation

Hintergrund

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Einer von 56 kurzfristig in Betrieb genommenen Home-Office-Laptops mit Zugangsbildschirm zum Krankenhausportal
Die COVID-19- Pandemie stellte die Gesellschaft in Deutschland und generell in der Welt auf eine harte Probe. Die „Corona-Krise“ wirkte sich blitzschnell auf alle Bereiche des täglichen Lebens aus. Vielerorts fehlten erprobte Konzepte und Handlungsvorgaben zur Begegnung einer solchen, völlig neuen Ausnahmesituation. Dennoch zeigte sich, dass staatliche Institutionen leistungsstark und entschlossen handeln können, wenn es darauf ankommt.

Auch die Bundeswehr konnte in erheblichem Umfang zur Bewältigung dieser Krise beitragen. Als wesentlicher Teil dieser Unterstützung waren die Bundeswehrkrankenhäuser (Bw(Z)Krhs) gefordert. Dabei wurde schnell offenbar, wie wichtig ein leistungsstarkes IT-System für die Bw(Z)Krhs ist.

Rückgrat der modernen Patientenversorgung ist eine funktionierende IT-Unterstützung. Durch sie können Ärzte/-innen und Pflegekräfte möglichst viel Zeit am Patienten verbringen und gleichsam alle dokumentierten Daten schnellstmöglich finden (z. B. im Krankenhausinformationssystem KIS). In dieser Krise wurden am BwKrhs Hamburg die Vor-, aber eben auch die Nachteile in der Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister der BWI GmbH in Bezug auf die Krankenhaus-IT deutlich. Gemachte Erfahrungen und gefundene Lösungen sollen im Folgenden vorgestellt werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Datum: 13.10.2020

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