Artikel: Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2020

Beitrag von Tele-Health zur „smarten“ Gesundheitsversorgung

Patrick L. Scheid¹

¹ Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung XXI – Mikrobiologie; Labor für Med. Parasitologie

Zusammenfassung

Photo© Elnur Amikishijev @shutterstock.com Je mehr Technologie und Medizin ineinander verwoben werden, desto mehr werden Telemedizin, Tele-Health bzw. „Virtual Health“ in Zukunft zur Normalität werden. Die Bandbreite reicht dabei von Sensor-Technologien bis zu Service-Leistungen und Anwendungen bzw. Applikationen. Die Verknüpfung des Internet of Things (IoT) und des Gesundheitswesens (Healthcare) erfolgt durch eben dieses „Tele-Health“ (inklusive Virtual Health, E-Health oder Telemedizin). Tele-Health ist der Link von „Internet of Things“ zur smartem Gesundheitsversorgung.

Die Anwendungsbereiche von Telemedizin als prozessunterstützendes Werkzeug („tool“) in der Gesundheitsversorgung sind recht zahlreich. Durch die Evaluationen von evidenzbasierten Telemedizinanwendungen „in Nutzung“ sind die Benefits, die sich durch deren Nutzung ergeben, gut beschrieben und überzeugend. Voraussetzung ist eine erfolgreiche Entwicklung und Implementierung einer Telemedizin - Anwendung. 

Telemedizin-Anwendungen im Sanitätsdienst der Bundeswehr gibt es mittlerweile seit einigen Jahren, entsprechende Erfahrungen liegen vor. In der Sektion B der Abteilung XXI des Bundeswehrzentralkrankenhauses findet die wissenschaftliche Betreuung der „Telemedizin im Sanitätsdienst der Bundeswehr“ statt.

Schlüsselworte: Telemedizin, Tele-Health, Telemedizin-Benefits, Telemikrobiologie, smarte Gesundheitsversorgung

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Datum: 16.06.2020