02.04.2015 •

    HANDWERKSZEUG FÜR DIE INTENSIVSTATION

    Experten berieten über Anwendungsstandards für PulmoVista 500

    Lübeck – Die EIT (Elektrische Impedanztomographie) sollte nach Ansicht internationaler Mediziner und Wissenschaftler, die sich im Rahmen des ersten „PulmoVista User Exchange“ in Hamburg trafen, eine bedeutendere Rolle in der Intensivbeatmung spielen. Um die Vorteile der Technologie für eine lungenschonende Beatmung noch breiter nutzen zu können, schlugen die Klinikfachleute unter anderem die Einführung eines Protokolls vor. Es könnte dem Anwender empfehlen, wie er bestimmte Bilder und Parameter, die das PulmoVista 500 erzeugt, für die jeweilige Diagnose nutzt.

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    Das EIT (Elektrische Impedanztomographie)-Gerät PulmoVista 500

    „Entscheidende Vorteile des PulmoVista 500 liegen darin, Beatmung kontinuierlich sichtbar machen zu können, ohne den Patienten dafür innerhalb der Klinik transportieren zu müssen“, hob Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG & Co. KGaA im Rahmen des PulmoVista User Exchange hervor. PulmoVista 500 ist das erste für den klinischen Alltag entwickelte bettseitige ETI-Gerät. „Wir können damit direkt visualisieren, welche Auswirkung das Einstellen unseres Beatmungsgeräts auf die Lunge des Patienten hat“, so der Intensivmediziner Dr. med. Diederik Gommers, Erasmus MC Rotterdam.

    Weitere Informationen unter: www.draeger.com/pulmovista

     

     

    Datum: 02.04.2015

    Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2015/1

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