12.01.2022 •

Das Sanitätsregiment 2 „Westerwald“

Sanitätsdienstlicher Systemfähigkeitsträger für Einsätze im In- und Ausland

S. M. Funke

SanRgt 2

Einleitung

Das Sanitätsregiment 2 (SanRgt 2) „Westerwald“ – heute einer der ältesten Verbände der Bundeswehr – ist eines der vier „Linienregimenter“ der Sanitätstruppe des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Es wird in der sanitätsdienstlichen und fachlichen Auftragserfüllung durch das Fähigkeitskommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung (Kdo SanEinsUstg) in Weißenfels geführt. Gleichzeitig untersteht der Verband in nationalen territorialen Angelegenheiten dem zuständigen Landeskommando (LKdo) Rheinland-Pfalz in Mainz.

Auftrag und Gliederung

Das Portfolio des SanRgt 2 umfasst die sanitätsdienstliche Unterstützung der Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV), des Internationalen Krisenmanagements (IKM), des nationalen Risiko- und Krisenmanagements und des Heimatschutzes sowie der humanitären Not- und Katastrophenhilfe.

Als sanitätsdienstlicher Systemfähigkeitsträger für Einsätze und einsatzgleiche Verpflichtungen im In- und Ausland verfügt der Verband über sanitätsdienstliches Fachpersonal und -material zum Betrieb mobiler sanitätsdienstlicher Einrichtungen der Versorgungsebenen Role 1 bis 3, zum landgebundenen und luftgebundenen Patiententransport, der sanitätsdienstlichen Einsatzunterstützung mit operativen Schwerpunkt für Operationen der LV/BV und des IKM sowie für subsidiäre Einsätze im Rahmen des nationalen Risiko- und Krisenmanagements und des Heimatschutzes.

Neben der regelmäßigen Abstellung von Fachpersonal in die verschiedenen Auslandseinsätze bedeutet dies zum Beispiel auch die Wahrnehmung der ständigen Leitverbandsfunktion für die Mission Counter Daesh sowie die einsatzgleiche Verpflichtung Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen.

Zusätzlich sind im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) unter Rückgriff auf Kräfte des Verbandes die Fähigkeiten eines ZMZ-Stützpunktes Sanitätsdienst sowie die Führung der nichtaktiven sanitätsdienstlichen Verstärkungselemente auf Ebene der Bezirks- und Kreisverbindungskommandos in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Norrhein-Westfalen (bis Ende September 2021) sicherzustellen.

Abb. 1: Einsatzorte SanRgt 2 im Rahmen Corona
Abb. 1: Einsatzorte SanRgt 2 im Rahmen Corona
Quelle: SanRgt 2

Historie

Das SanRgt 2 verfügt über eine beeindruckende Expertise im Bereich der Katastrophenhilfe.

Bereits im März 1960 unterstützten Angehörige des Verbandes bei der Erdbebenhilfe im marokkanischen Agadir, bis 1975 schlossen sich regionale und überregionale Einsätze im Rahmen der Katastrophenhilfe an. Seit Juni 2002 ist der an der ICE-Trasse Frankfurt/Main–Köln gelegene Tunnel Himmelberg bei Montabaur einer der fest zugewiesenen Aufkommensorte in einem entsprechenden Katastrophenfall.

Überregional unterstützte das SanRgt 2 bei der Tsunami-Flutkatastrophe 2005 im indonesischen Banda Aceh, den Betrieb der Kinderklinik des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Siegen 2007 mit einem OP-Trakt aus Sanitätscontainern und den Kampf gegen Ebola in der liberianischen Hauptstadt Monrovia 2014/15.

Coronapandemie

In Abbildung 1 ist eindrucksvoll die regionale und überregionale Verteilung der Hilfeleistung im Rahmen der Coronapandemie dargestellt. Zeitweise waren an allen diesen Orten über 140 Soldat*innen des Regiments im Einsatz.

Nationale Teststrategie

Für das SanRgt 2 begann das Engagement im Rahmen des Kampfes gegen die Coronapandemie mit der Einrichtung eines „Point of Contact Corona“ am 26.02.2020.

Die Weisung dazu kam vom Lagezentrum des Kdo SanEinsUstg in Weißenfels. Neben der Sicherstellung einer Ansprechbarkeit 24/7 sollte insbesondere die verzugslose Prüfung der Umsetzbarkeit von im Zuge von Amtshilfeanträgen angefragten personeller Hilfeleistungen sein.

Mit der Abstellung von 17 Soldat*innen in ein Testzentrum in Gütersloh am 19.06.2020 lief für den Verband dann die erste Vor-Ort-Unterstützung im Rahmen der nationalen Teststrategie an. Die massive Infektionssituation beim ortsansässigen Großschlachtbetrieb Tönnies machte umfassende Testungen in der gesamten Region notwendig. Der Landkreis Gütersloh entschied, neben umfänglichen Reihentestungen und der zugehörigen Infektkettennachverfolgung im Bereich der Belegschaft, deren Familien sowie dem weiteren Umfeld, schließlich auch die Zivilbevölkerung des gesamten Landkreises in die Lagefeststellung einzubeziehen. Hierzu wurden im großen Flugzeughangar eines ehemaligen britischen Flugplatzes durch Fachpersonal des Regiments und im Zusammenwirken mit zivilen Hilfsorganisationen (vor allem dem nordrhein-westfälischen DRK) und Feuerwehrkräften die Testung der Zivilbevölkerung vorgenommen.

Zeitgleich wurden im Stadtgebiet noch drei weitere Teststellen und die mobilen Abstrichteams des Gesundheitsamtes mit medizinischem Personal des Verbandes besetzt. Insgesamt wuchs das personelle Engagement auf über 56 Soldat*innen – davon 36 aus dem den Einsatz führenden SanRgt 2 – an und dauerte bis zum 07.07.2020.

Ein zweiter Schwerpunkt zu Beginn der bundesweiten Pandemiesituation bildete die Stadt Heinsberg. Hier erwiesen sich die vorhandenen Beatmungskapazitäten der Intensivstation des städtischen Krankenhauses als nicht ausreichend für die Betreuung der schwerkranken Coronapatienten. Am 22.03.2020 wurde daher das SanRgt 2 angewiesen, aus seinem Bestand Beatmungsgeräte an das Krankenhaus dauerhaft abzugeben.

Nach diesen ersten Hilfeleistungen kamen täglich neue „Hilferufe“ und, nach Prüfung der personellen Umsetzbarkeit, auch die entsprechenden Aufträge aus Weißenfels. Mit einem eindeutigen Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz unterstützte der Verband bis zu 43 Abstrichstellen mit mobilen Teams für lokale Gesundheitsbehörden zur Testung in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Personal für die Infektkettennachverfolgung.

Besonders hervorzuheben ist die aktive Unterstützung durch die zuständigen Kreisverbindungskommandos. Nicht immer war das sanitätsdienstliche Verstärkungspersonal – der jeweilige Sanitätsstabsoffizier als Senior Manager Gesundheitsversorgung sowie der Sanitätsfeldwebel Assistent Führung/Management Gesundheitsversorgung – mit im Einsatz, aber die enge Einbindung der militärischen Expertise machte sich immer sehr positiv bemerkbar, öffnete Türen, entlastete bei der Organisation erheblich und erleichterte die Koordination vor Ort spürbar.

Zusätzlich zu diesem externen Engagement, betrieben Soldat*innen des SanRgt 2 – in Umsetzung der für die Standorte Rennerod und Koblenz bestehenden Hygienekonzepte – lokale Abstrichstellen der jeweiligen Liegenschaften. Neben der freiwilligen Schnelltestung des Stammpersonals stand insbesondere der Präventionsgedanke für die Teilnehmer der Allgemeinen Grundausbildung, der einsatzlandunspezifischen Ausbildung sowie der allgemeinen soldatischen Ausbildung im Vordergrund.

Nationale Impfstrategie

Die Qualität und Quantität der Einsätze dieser hochkompetenten und hochmotivierten Fachleute im Rahmen der nationalen Kraftanstrengung ist durchaus mit einem Kampf „an vorderster Front“ zu vergleichen.

Die größte Belastung stellte dabei die auch politisch mit hohem Interesse begleitete Herausforderung eines 24/7-Dienstes des durch die Bundeswehr zu betreibenden Impfzentrums im saarländischen Lebach dar. Vom 06.04.–30.09.2021 übernahmen jeweils zehn Notfallsanitäter*innen sowie sechs Sanitätssoldat*innen des Verbandes gemeinsam mit Sanitätsoffizieren des Sanitätsunterstützungszentrums (SanUstgZ) Cochem in zwei Schichten (unter Vorhalten einer dritte Reserveschicht für mögliche Ausfälle) diese Aufgabe. 

Parallel wurden für die saarländische Landespolizei und den Zoll in Saarlouis sowie die ebenfalls in Lebach befindliche Erstaufnahmestelle des Saarlands gesonderte Impfstellen betriebenen – bei der Größe dieses Bundeslandes organisatorischer Luxus. Für das Impfzentrum der Bundeswehr in Bonn wurde Fachpersonal zur eventuellen Verstärkung in Bereitschaft gehalten.

Im Gegensatz dazu stellte das vom 03.-12.05.2021 sowie vom 07.-18.06.2021 in Berlin eingesetzte Impfteam für Abgeordnete und Angestellte des Deutschen Bundestages ein besonderes „Bonbon“ für das Personal des SanRgt 2 dar.

Klinische Versorgung

Doch als wäre das alles noch nicht genug hat das SanRgt 2 im Rahmen des Kampfes gegen die Pandemie außerdem noch auf dem Gebiet der ebenfalls stark belasteten klinischen Versorgung massiv unterstützt.

Als größte Herausforderung stellte sich dabei die Hilfeleistung in Ludwigshafen/Rhein heraus. Coronabedingt waren dort sowohl das Städtische Klinikum – eines der fünf bedeutsamsten Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz – sowie das für die regionale geriatrische Versorgung und Betreuung wichtige St. Marienkrankenhaus ausgefallen. Unterstützt von dem vor Ort verantwortlichen Kreisverbindungskommando kamen zwischen dem 15.12.2020 und 30.06.2021 zeitweise bis zu 30 Männer und Frauen des Verbandes auf den Intensiv- und Pflegestationen der Kliniken zum Einsatz. Dieses Fachpersonal stellte über zwei Wochen alleine die intensivmedizinische Versorgung eines Standortes sicher, dessen Stadtbild geprägt ist von chemischer Industrie (BASF), in dessen Umfeld große Autobahnen und der Rhein als wichtige Wasserstraße verlaufen, pflegte und betreute junge wie alte sterbende Menschen auf den Coronastationen – eine gewaltige physische, aber vor allem psychische Belastung! Zum Dank wird die Stadt Ludwigshafen/Rhein mit dem SanRgt 2 eine Patenschaft eingehen – auch unter diesen „Vorzeichen“ ein bislang für den Sanitätsdienst einmaliges Zeichen. 

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Unterstützung des regional zugeordneten und auf Zusammenarbeit angewiesenen Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz. Auch hier stand die Abstellung von Fachpersonal auf die Intensiv- und Pflegestationen im Fokus. Auch wenn sich Teile dieser Dienstleistungen im Rahmen des jährlichen Kompetenzerhalts sicherstellen ließen, bedeutete der längerfristige Einsatz von bis zu 35 Männern und Frauen dennoch eine erhebliche zusätzliche Belastung des ohnehin schon sehr stark geforderten Personals des Verbandes.

Abb. 2: Einsatz in Trier-Saarburg
Abb. 2: Einsatz in Trier-Saarburg
Quelle: SanRgt 2

Fluthilfe

Am 14.06.2021 alarmierte gegen 23:30 Uhr das Lagezentrum des LKdo Rheinland-Pfalz die diensthabende Offizierin vom Führungsdienst des Regiments. Im Zuge der in der Nacht eingetretenen katastrophalen Überflutungen im Bundesland wurde im Rahmen der Eilhilfe der sofortige Einsatz aller verfügbaren Kräfte und Mittel befohlen.

Die ersten Gestellungsorte waren Trier-Saarburg und Gerolstein. Innerhalb von zweieinhalb Stunden waren sieben Krankenkraftwagen, die „guten alten Zweitonner“, einsatzbereit und verlegten, mit entsprechendem Fachpersonal besetzt, in die zugewiesenen Einsatzräume.

Dank der herausragenden Watfähigkeit ihrer Fahrzeuge gelang es den eingesetzten Soldat*innen mindestens 16 Menschen aus teilweise unmittelbarer Lebensgefahr zu retten!

Mit der Auslösung des militärischen Katastrophenalarms für die gesamte Bundeswehr erfolgte die Verlagerung des Schwerpunkts zur Fluthilfe ins Ahrtal. Zu diesem Zeitpunkt waren alle unter den Rahmenbedingungen der nach wie vor unverändert laufenden Coronaamtshilfe noch verfügbaren Kräfte und Mittel des Verbandes im Einsatz.

Zuerst unter der Direktion der Technischen Einsatzleitung des Landkreises und schließlich unter dem Kommando des LKdo Rheinland-Pfalz wurde das SanRgt 2 mit der Führung des Einsatzes aller sanitätsdienstlichen Hilfskräfte beauftragt. Ergänzend wurden Sanitätspersonal, -einrichtungen und -fahrzeuge der Sanitätsstaffeln Einsatz der SanUstgZ Hammelburg, Köln-Wahn und Cochem sowie des Versorgungs- und Instandsetzungszentrums für Sanitätsmaterial Pfungstadt unterstellt.

Bis zu 50 Männer und Frauen bezogen mit insgesamt 14 Krankenkraftwagen – 12 „Zweitonner“ und zwei „Eagle“ – die ihnen zugewiesenen Einsatzorte im Katastrophengebiet entlang der Ahr. Von Sinzig über Ahrweiler, Rech, Mayschoß, Altenburg, Kreuzberg, Kirchsahr bis Brück bildeten die Teams des SanRgt 2 die dringend erwartete Verstärkung und Unterstützung der zivilen Kräfte.

Als Teil des Projektes „Leuchtturm“ übernahmen sie die sanitätsdienstliche Erstversorgung in den teilweise schwer verwüsteten und ohne Geländegängigkeit kaum zu erreichenden Ortschaften, versorgten die Bevölkerung mit teilweise lebenswichtigen Medikamenten, unterstützten bei der Bergung von Leichen und stellten für die anderen eingesetzten Bundeswehreinheiten die truppenärztliche Versorgung sicher – sowohl mit integrierten Sanitätstrupps, als auch in provisorischen Sanitätsbereichen. Die Feldküchentrupps des Verbandes versorgten über sechs Wochen die Kindertagesstätte, Feuerwehr sowie eingesetzte Hilfskräfte der ABC-Abwehrtruppe und des Technischen Hilfswerks (THW) in dem in einem Seitental gelegenen, fast vollständig abgeschnittenen Kirchsahr.

Neben dem „Gefechtstand Haupt“ in der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung in Bad Neuenahr, von wo sowohl die Koordination mit den Hilfsorganisationen wie dem DRK, dem THW oder den Feuerwehren, als auch der sanitätsdienstlichen Kräfte im Raum erfolgte, spielte dabei der logistische Schwerpunkt des „Gefechtstand Rück“ am Nürburgring eine besonders wichtige Rolle für die herausragende Auftragserfüllung der eingesetzten Kräfte.

Abb. 3: Fahnenbandverleihung am Deutschen Eck in Koblenz
Abb. 3: Fahnenbandverleihung am Deutschen Eck in Koblenz
Quelle: Bundeswehr/T. Rosenbohm

Fazit

Die dargestellten Einsätze des SanRgt 2 im Innern – Hilfeleistungen im Rahmen des Kampfs gegen Corona und der Bewältigung der Flutkatastrophe – beleuchten exemplarisch die personellen und materiellen Möglichkeiten als sanitätsdienstlicher Systemfähigkeitsträger des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

Allerdings hat die Parallelität der zeitgleich abgeforderten Unterstützung sowohl der Daueraufgaben und der laufenden Coronamaßnahmen als auch der beschriebenen besonderen Herausforderungen im Rahmen der Amtshilfe das Personal des Verbandes stark belastet. Bis zur physischen und psychischen Erschöpfung, unter teilweise schwierigsten Bedingungen, haben die eingesetzten Kräfte ihr Bestes gegeben, haben im wahrsten Sinne der Worte „Leben gerettet“ – ohne zu zögern, unter teilweise dramatischen Umständen für Rettende und zu Rettende und manchmal sogar ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit! Gleichzeitig ist schon während dieser Einsätze klargeworden, dass wir diesen Kamerad*innen in besonderer Weise zur Seite stehen müssen. In Zusammenarbeit mit der Truppenpsychologie wird dazu im SanRgt 2 eine an die der Auslandseinsätze angelehnte qualifizierte Nachbereitung durchgeführt werden.

Bereits heute ist den Angehörigen des Verbandes der Dank gewiss – der Dank vor allem der geretteten oder auch nur der begleiteten „Opfer“ beider Einsätze. Aber auch die Anerkennung des klinischen Fachpersonals und anderer ziviler Helfenden vor Ort sowie Verantwortlichen der militärischen Führung, zivilen Organisation und Politik. Neben zahlreichen Dankesschreiben für die eingesetzten Kamerad*innen stellt insbesondere die Verleihung des Fahnenbandes der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz am 26.08.2021 am Deutschen Eck in Koblenz ein sichtbares Zeichen der Würdigung der Verdienste der Soldat*innen des SanRgt 2 um die Zivilbevölkerung des Bundeslandes dar.


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