LEITER DES INSTITUTS FÜR PHARMAKOLOGIE UND TOXIKOLOGIE DER BUNDESWEHR

Der Generaldirektor der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) hat einen erweiterten Bericht zum Thema „medizinische Prophylaxe und Behandlung von Vergiftungen durch Nervenkampfstoffe“ angefordert.

Ich wurde gebeten, bei der Erstellung des Berichts beratend mitzuwirken. Selbstverständlich habe ich mich darüber gefreut, dass ich von Seiten der OPCW, die ja dieses Jahr den Friedensnobelpreis bekommen hat, zur Mitarbeit eingeladen wurde, auch wenn das eine erhebliche Zusatzbelastung darstellt.

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Diese Arbeit ist jedoch nicht nur für mich persönlich, sondern für das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Bundeswehr (InstPharmToxBw), dem ich als Leiter vorstehe, wichtig. Gemäß STAN hat das InstPharmToxBw den Auftrag, Forschung auf dem Gebiet des medizinischen Schutzes vor Chemischen Kampfstoffen (Med C-Schutz) auf universitärem Niveau zu betreiben. Nur wenn unsere Ergebnisse und die daraus abgeleiteten medizinischen Maßnahmen von derartig kompetenten Organisationen anerkannt und für adäquat gehalten werden, können wir davon ausgehen, dass wir mit unserer Forschung für unsere Soldaten im Einsatz auf dem richtigen Weg sind. Anfragen von externen fachkundigen Stellen, dienen somit quasi als eine Art externer Qualitätskontrolle unserer Forschungstätigkeit. Wie kommt man aber in die Situation, dass man als Repräsentant und Leiter eines Forschungsinstituts der Bundeswehr auf diese Weise von solch hochrangigen Stellen angesprochen wird?
Bei mir begann das Abenteuer am 01.07.1979. Aus der nordostbayerischen Provinz reiste ich nach Murnau, um als Z-2 in der 7. Kompanie des GebSanBtl 8 meinen Militärdienst anzutreten. Nach der Grundausbildung durfte ich den damaligen San II Lehrgang im BWK Hamm absolvieren. Unmittelbar im Anschluss wurde ich an die SanAkBw kommandiert um im ersten Quartal 1980 den Unteroffizierlehrgang zu absolvieren. Zurück in Murnau, war ich als Ausbilder im San II Lehrgang, der Grundausbildungseinheit und der 2. Kompanie des GebSanBtl 8 eingesetzt. Schließlich wurde ich als Fahnenjunker in die Laufbahn der SanOAs übernommen.

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Den vorklinischen Teil des Medizinstudiums absolvierte ich an der Universität Regensburg, den klinischen Abschnitt an der Technischen Universität in München. Während des Studiums war mir dabei absolut klar, dass meine Zukunft in einem chirurgischen Fach liegt. Mit großem Enthusiasmus reiste ich deshalb zu meinem ersten Personalgespräch in die Mudra-Kaserne nach Köln. Sehr schnell musste ich dort verstehen, dass meine Vorstellungen nicht so einfach umsetzbar waren. Vielmehr wurde mir vorgeschlagen, dass ich nach einer eineinhalb jährigen Verwendung BWK München zunächst einmal eine Stelle in einem Forschungsinstitut antreten sollte. Danach könne man ja weiter sehen. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Zum 01.04. 1989 wurde ich in das Institut für Pharmakologie und Toxikologie (InstPharmTox) in Garching Hochbrück versetzt. Unter einem Forschungsinstitut hatte ich mir dabei aber etwas anderes vorgestellt. Mein Büro teilte ich mir mit einer Stabsärztin in einer Holzbaracke und die Labors erreichten wir über Feldwege in „Feldhäusern“. Schon damals war die Geräteausstattung gut, die Infrastruktur aber etwas behelfsmäßig, sodass wir unser Institut liebevoll als „Feldlabor Lambarene“ bezeichneten. Nichtsdestotrotz trat ich seiner Zeit in ein Team ein, das bereits unter diesen Bedingungen Forschung betrieb, die schon damals nationale und internationale Anerkennung erlangt hatte. Ich bekam von dem damaligen Leiter, Oberfeldarzt PD Dr. Szinicz, die Aufgabe, ein Model zu etablieren, mit dem die Wirkung neuer Wirkstoffe auf die neuromuskuläre Übertragung bei Vergiftungen mit phosphororganischen Verbindungen, zu denen die Nervenkampfstoffe gehören, untersucht werden sollte. Nach einem kurzen Aufenthalt an der Universität Bonn konnte von dort ein solches Modell übernommen und mit den ersten Forschungen auf diesem Gebiet begonnen werden. Mittlerweile wurde dieses Modell mehrfach umgerüstet und weiterentwickelt, sodass es auch heute noch, als Hochdurchsatzverfahren eine Schlüsselstellung in den Methoden des Instituts einnimmt.
Einen wesentlichen Einschnitt in meine Laufbahn stellte der zweite Golfkrieg dar. Gemäß Auftrag vom 10. August 1990 sollte der „Minenabwehrverband Südflanke“ von Wilhelmshaven auslaufen, um eine möglichst hohe Einsatzbereitschaft herzustellen und auf besonderen Befehl Minen zu räumen. Da seinerzeit bekannt war, dass das irakische Regime über chemische Waffen verfügte, wurde ein Experte für medizinischen C-Schutz gesucht. Deshalb rief mich mein Chef am 12. August an. Es war ein Sonntag und ich war mit meiner Familie gerade von einem Badeausflug vom Starnberger See zurückgekehrt. Ich packte am nächsten Tag meinen Seesack, schiffte als Heeressoldat auf dem „Tender Werra“ ein und stach am 16. August 1990 mit dem Verband in See. Dieses einschneidende und im Nachhinein überaus bereichernde Erlebnis bei dem ersten „scharfen“ Einsatz der Bundeswehr prägt bis heute nachdrücklich mein Berufs- und Führungsverständnis. Derartige Einsatzerfahrungen können durch Übungsmaßnahmen nicht kompensiert werden und sind gerade für die Tätigkeit in einem Labor, in dem es darum geht theoretische Forschungsergebnisse für den Einsatz zu erarbeiten, von unschätzbarem Wert. Eine wesentliche Erkenntnis für mich war dabei auch, dass eine profunde Ausbildung im medizinischen C-Schutz unabdingbar für jeden Angehörigen des Sanitätsdienstes ist. Deshalb hat die Ausbildung im Medizinischen C-Schutz für mich einen besonders hohen Stellenwert. Dies betrifft nicht nur die lehrgangsgebundene Ausbildung in der SanAkBw, sondern auch andere Veranstaltungen z.B.  die sanitätsdienstlichen Kontingente der Kräfte in der Türkei, die an der syrischen Grenze ihren Dienst tun oder die Besatzungen der Fregatten „Augsburg“ und „Schleswig-Holstein“, die zur sanitätsdienstlichen Unterstützung bei der Vernichtung des syrischen Chemiewaffenarsenals bereit stehen.

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Nach meiner Rückkehr in das InstPharmTox setzte ich dort meine Ausbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie fort. Ich wurde als Berufssoldat übernommen und zur Vervollständigung der Facharztausbildung für 3 Jahre an das Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig Maximilians-Universität München kommandiert. Bereits damals befasste ich mich mit Fragestellungen zur Wirksamkeit von Oximen und deren Anwendung in Autoinjektoren. Diese Problematik wird mich wohl bis zum Ende meiner Dienstzeit weiter begleiten, auch wenn ich hoffe, dass in nicht so ferner Zukunft ein neuer 3-Komponenten-Autoinjektor, der mit Atropin, HI 6 und einem Benzodiazepin befüllt ist, zur Ergänzung des derzeitigen Antidotariums der Bundeswehr eingeführt wird. In dieser Zeit durfte ich auch erstmals zu einem Kongress ins Ausland, nach Krakau, Polen, reisen. Obgleich rein experimentelle Ergebnisse damals von den Mitgliedern der European Association of Poison Control Centres and Clinical Toxicologists (EAPCCT), also klinischen Toxikologen, etwas skeptisch beurteilt wurden, fanden diese doch Aufmerksamkeit. Es entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit der Abteilung für klinische Toxikologie der II. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München, die es ermöglichte, Zugang zu Patienten mit Vergiftungen durch Pestizide vom Organophosphat-Typ zu erhalten. Wir waren nun in der Lage zu überprüfen, ob die theoretischen Erkenntnisse aus dem Institut tatsächlich Vorteile für die Patientenversorgung bringen könnten. Gleichzeitig war es gelungen den Weg zu anderen Patienten mit wehrmedizinisch relevanten Vergiftungen zu öffnen. Diese neue Ausrichtung, hin zur klinischen Translation von Forschungsergebnissen, die von meinem damaligen Chef und unseren weiteren vorgesetzten Dienststellen unterstützt wurde, entwickelte sich zu einer besonderen Stärke und ist sogar weltweites Alleinstellungsmerkmal des heutigen InstPharmToxBw.

Doch noch einmal kurz zurück zum „Feldlabor Lambarene“. Da es notwendig war, für viele Fragen hinsichtlich der Zulassung von Medikamenten klinisch pharmakologisches Verständnis für die Forschungen im InstPharmTox zu akquirieren, wurde ich zur Komplettierung der Facharztausbildung zum Klinischen Pharmakologen für 2 Jahre zu einer kanadisch-amerikanischen Firma, MDS Pharma Services, in Höhenkirchen-Siegertsbrunn kommandiert. Neben dem Erlernen fachlich überaus wichtiger Inhalte konnte ich hier auch die Arbeitsweise in der Pharmaindustrie kennenlernen. Auch diese Erfahrungen waren für mich prägend und überaus bereichernd. Bei meiner Habilitation im Fachgebiet Pharmakologie und Toxikologie an der Technischen Universität München konnte ich auf diesen Erfahrungen aufbauen. Wesentlich bei meiner beruflichen Entwicklung war es dabei, dass ich nach und nach immer wieder die Möglichkeit erhielt Forschungsergebnisse zu publizieren und diese auf zahlreichen nationalen und internationalen Tagungen zu präsentieren. Hierbei spielten und spielen immer noch die Medizinischen C-Schutztagungen eine wichtige Rolle. Diese besonderen Tagungen fördern nachhaltig einen intensiven Kontakt zu anderen nationalen und internationalen Forschungsinstituten, insbesondere auch zu unseren Schwesterinstituten in der NATO. Auch im Bereich der klinischen Toxikologie fanden unsere Arbeiten mehr und mehr Beachtung. Dies ermöglichte eine Erweiterung unserer Tätigkeiten, denn Vergiftungen vom  Organophosphat-Typ nehmen in Europa immer mehr ab, haben aber in Südost-Asien nach wie vor eine hohe Bedeutung. Deshalb ist die langsam entstandene Zusammenarbeit mit klinisch tätigen südostasiatischen Kollegen von unschätzbarem Wert. Gerade auch weil es dort eine hohe Zahl von Vergiftungen gibt und gleichzeitig die Ressourcen zur Behandlung recht knapp sind, liegt eine Situation vor, die in ähnlicher Weise auch bei einem Massenanfall von Nervenkampfstoffvergifteten erwartet werden kann. Verbesserungen in der Therapie von Pestizidvergifteten dürften deshalb auch Nervenkampfstoffvergifteten zu Gute kommen und umgekehrt.
Im Jahr 2001 hatten wir das neue Institut in der Ernst-von-Bergmann-Kaserne bezogen und viele Kinderkrankheiten, die mit dem Bezug einer neuen Forschungsinfrastruktur verbunden sind, wurden behoben. Ich wurde zum Oberstarzt befördert und als stellvertretender InstLtr eingesetzt. In dieser Verwendung arbeitete ich an der Weiterentwicklung des  Forschungsprogramms wesentlich mit. Als dann im Jahre 2006 mein langjähriger Chef, Lehrer und Förderer, Oberstarzt Prof. Dr. Szinicz in den Ruhestand verabschiedet und mir wurde die Leitung des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Bundeswehr übertragen wurde, konnten wir auf Bewährtem aufbauen und neue Wege beschreiten. Wesentlich war dabei, dass es der analytischen Abteilung im Jahr 2012 gelang, die Akkreditierung analytischer Methoden bei der Deutschen Akkreditierungsstelle zu erreichen. Mit dieser Auszeichnung konnte ein Qualitätssprung dokumentiert werden. Damit verbunden war auch die erfolgreiche Teilnahme in sog. „Confidence Building Exercises“ der OPCW zur Verifikation chemischer Kampfstoffvergiftungen. Unabhängig davon hatte ich das Zertifikat als „Qualified Expert“ der OPCW in Fragen des medizinischen C-Schutzes erworben und war zu mehreren internationalen Veranstaltungen der OPCW als Vortragender, z.B. in Teheran, Iran oder Santiago de Chile, Chile eingeladen worden. Nicht zuletzt diese Tätigkeiten in der Zusammenarbeit mit der OPCW, das oben erwähnte Engagement in Südostasien und die Arbeiten, die auf dem Gebiet der klinischen Toxikologie in Europa geleistet wurden, führten dazu, dass auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf das InstPharmToxBw aufmerksam wurde.
So wurde ich im Rahmen der Syrienkrise über den InspSan in ein Beratergremium der WHO berufen, in dem Fragen der Prophylaxe, Diagnostik und Behandlung von Vergiftungen durch Chemische Kampfstoffe diskutiert werden. Auch im deutschsprachigen Raum war das InstPharmToxBw mittlerweile im wissenschaftlichen Bereich  bekannt geworden. Zusätzlich wurden aus dem Einsatz immer wieder Fragen zu Vergiftungen gestellt, sodass es immer dringlicher wurde, sich auch diesem Thema im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten, zumindest theoretisch, zu stellen. Durch Berufung in die Kommission „Bewertung für Vergiftungen“ des Bundesinstituts für Risikobewertung, in der Daten zu aktuellsten Vergiftungen mit Experten der Giftinformationszentren regelmäßig diskutiert werden, kann diese Aufgaben nun effizienter bewältigt werden. Gerade die Zusammenarbeit mit den Giftinformationszentren ist dabei von besonderer Bedeutung. Daten über aktuelle Fälle laufen dort ein und auf Grund der entstandenen engen Vernetzung hat nun unser Institut immer wieder Gelegenheit Informationen über wehrmedizinisch relevante Vergiftungsfälle zu bekommen.
Die langjährige Forschungstätigkeit, die auf Ergebnisse für die Patientenversorgung ausgerichtet ist und die aktuelle Lage in Syrien, haben auch dazu geführt, dass die wehrmedizinisch relevanten Vergiftungen mehr in den Fokus gerückt sind. So wurde auf der Jubiläumstagung anlässlich des 50 jährigen Bestehens der EAPCCT in Brüssel ein Symposium zum Thema „Diagnostik und Therapie von Vergiftungen durch Chemische Kampfstoffe“ abgehalten, bei dem ich als Vorsitzender agierte. Meine Wahl in den Vorstand und die Berufung in das wissenschaftliche Komitee dieser Gesellschaft sehe ich als Anerkennung der Arbeit des ganzen InstPharmToxBw und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Aber auch in der amerikanischen wissenschaftlichen Gemeinschaft hat sich des InstPharmToxBw einen Namen gemacht. Die amerikanische „Society of Toxicology“ (SOT) ist die größte Fachgesellschaft der Toxikologen weltweit. Innerhalb dieser Fachgesellschaft wurde ich zum „Vice-President elect“ der „Clinical and Translational Toxicology Specialty Section (CTSS)“ ernannt. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil nur durch die richtige Translation von Forschungsergebnissen in Behandlungskonzepte, vergifteten Soldaten im Einsatz auf die best mögliche Art geholfen werden kann. Speziell diese letzte Berufung zeigt, dass die wissenschaftlichen Wege der Forschung vom InstPharmToxBw in erfolgreichen Bahnen laufen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Dienstposten des Leiters InstPharmToxBw einerseits sehr hohe Anforderungen stellt, andererseits durch seine Vielfältigkeit überaus interessant ist bei erfolgreicher Ausübung ungemein befriedigend sein kann.
Ich hoffe, ich konnte in meinem Portrait aufzeigen, wie aus einem „nordostbayrischen Provinzler“, der Chirurg werden wollte, ein Leiter des InstPharmToxBw wurde, der ab und an um Rat gefragt wird, wenn Fragen des Generaldirektors der OPCW beantwortet werden müssen.
Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit ergreifen und mich bei allen meine Mitarbeitern, Kameraden, Freunden und vor allem meinen Vorgesetzten bedanken, die mich bis hierher begleitet und gefördert haben. In der Wissenschaft ist immer noch ein bisschen Luft nach oben und ich hoffe, dass ich und das gesamte InstPharmToxBw auch in Zukunft so gut wie bisher unterstützt werden.

Datum: 30.10.2014

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2014/3

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