Artikel: B. O. Schmidt

Als zahnmedizinischer Famulus auf ­Madagaskar – Erfahrungsbericht eines Sanitätsoffzieranwärters

Aus dem Sanitätsunterstützungszentrum Augustdorf (Leiter: Oberstarzt Dr. R. Sautter)und dem Sanitätsversorgungszentrum Münster (Leiter: Oberfeldarzt Dr. S. Koslowski)

Erasmus als Teil des zahnmedizinischen Stu­diums? Während das benannte europäische Förderprogramm in anderen universitären Disziplinen deutlich umfangreicher implementiert ist, befindet sich das Studium der Zahnmedizin im Sinne der internationalen Vernetzung noch in den Anfängen. Um dennoch auch die Zahnmedizin in anderen Ländern der Welt zu begreifen, entschied ich mich, mit einem Kommilitonen im Frühjahr 2017 eine fünfwöchige Famulatur auf Madagaskar durchzuführen. 

Mit zwei weiteren Studenten und drei jungen Zahnärzten an unserer Seite fuhren wir über diese viertgrößte Insel der Welt. Wir versuchten an verschiedenen Orten, die in Scharen zu uns kommenden Patienten von ihren Zahnschmerzen zu befreien. Der nachfolgende Bericht gibt Einblick in die Entstehung, Durchführung und Alltag meiner Reise als Sanitätsoffizieranwärter und Student der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in Madagaskar.

Entstehungsgeschichte

Wie schaue ich am besten über den Tellerrand hinaus? Im zweiten Semester meines Studiums wurde bereits der Grundstein für diese Überlegung bei einem von der Fachschaft Zahnmedizin Münster initiierten „Famulaturabend“ gelegt. Zusammen mit einem Kommilitonen und späteren Klinikpartner saß ich in dieser Veranstaltung und hörte von Forschungsaufenthalten an Universitäten und Kliniken rund um den Globus. Besonders interessierten uns Famulaturen in Ländern, die man nicht in erster Linie mit erstklassiger zahnmedizinischer Versorgung in Verbindung bringen würde.

Die Idee einer Reise in ein unterversorgtes Land und der Wunsch nach einer zahnärztlichen Tätigkeit vor Ort ließ uns seitdem nicht mehr los. Mit Eintritt in den klinischen Studienabschnitt stellten wir genauere Überlegungen an.

Ein Land weit ab vom Schuss, dort, „wo der Pfeffer wächst“, interessierte uns nach dem Stu­dium von Famulaturberichten im Dezember 2015 auf der Homepage des zahnmedizinischen Austauschdienstes (ZAD) am meisten. Die Studierenden, welche den Bericht auf der Homepage des ZAD eingestellt hatten, berichteten von interessanten Einsatzorten, verbunden mit der Möglichkeit, einige Teile des Landes zu bereisen und kennenzulernen. Sie verreisten mit „Dental Volunteers e. V.“, einem gemeinnützigen deutschen Verein, der seit 2008 mit Hilfe von sozial engagierten Zahnärzten, Zahntechnikern, zahnmedizinischen Fachangestellten und eben Zahnmedizinstudenten in vielen verschiedenen unterversorgten Ländern tätig ist, um dort dringend notwendige Behandlungen bei der Bevölkerung durchzuführen.

Nach Rücksprache mit dem Verein entschieden wir uns für Madagaskar und den Reisezeitraum vom 17. Februar bis zum 23. März 2017.

Vorbereitungen für die Reise

Die Spendenakquise zur Realisierung der Arbeit vor Ort ist integraler Bestandteil eines solchen Auslandsaufenthaltes. Da nur wenige Dentaldepots in den jeweiligen Regionen existieren, sollte die Beschaffung von benötigten Materialien, Ausrüstungsgegenständen oder Medikamenten im besten Fall bereits in Deutschland erfolgen und dann mit dem Gepäck in das Zielland eingeführt werden. Aufgrund der Tatsache, dass wohl kein Verein über ausreichende Geldmittel verfügt, um für jedes Projekt die erforderlichen Materialien käuflich zu erwerben, mussten auch wir Studenten aktiv werden. Dementsprechend warben wir bei Praxen und Dentalfirmen in Deutschland um Spenden für unser Projekt, teils mit großem Erfolg. So konnten wir von einer Münchener Pharmafirma eine sehr umfangreiche Spende von knapp 5 000 Tabletten verschiedener Antibiotika und Analgetika entgegennehmen, die auch bei zukünftigen Aufenthalten von Famulanten und Zahnärzten ausreichend sein werden, um eine kontrollierte und umfassende postoperative Medikation den Patienten zukommen lassen zu können.

Weitere Spenden ermöglichten uns darüber hinaus das Arbeiten in verschiedenen Bereichen der Zahnmedizin. Rotierende Instrumente und Komposite für konservierende Maßnahmen sowie Zangen und Hebel zur Durchführung von dentoalveolären chirurgischen Eingriffen fanden von verschiedensten Absendern den Weg zu uns. Anästhetika und Desinfektionsmittel sowohl für den persönlichen Gebrauch als auch zur Instrumenten- und Wischdesinfektion rundeten die Unterstützung ab. Alle gespendeten und nicht eingesetzten Materialien und Medikamente verblieben nach dem Ende unseres Aufenthaltes in Madagaskar. Sie können in späteren Hilfseinsätzen von „Dental Volunteers e. V.“ verwendet werden.

Zur persönlichen Reisevorbereitung ist ein Gesundheitscheck mit eventuell erforderlicher Auffrischung des Impfstatus durch den Truppenarzt unbedingt indiziert. Dieser wird nach Risikoeinstufung durch einen Tropenmediziner der Bundeswehr Impfempfehlungen aussprechen. Im speziellen Fall von Madagaskar wird, sofern nicht bereits eine Immunisierung besteht, die Vakzination gegen Typhus, Tollwut, Gelbfieber (bei Einreise nach Madagaskar über ein Gelbfieber-Land wie z. B. Kenia) und selbstverständlich Hepatitis-A/B empfohlen. Gegebenenfalls ist nach Absprache mit dem behandelnden Truppenarzt und dem „Reisemedizinischen Dienst der Bundeswehr“ (KdoSanDstBw VI 2.2) auch eine Malariaprophylaxe ratsam.

Trotz Beurlaubung zum Studium nach § 11 Soldatenurlaubsverordnung muss der Dienstherr über Urlaube und Aufenthalte außerhalb Deutschlands, besonders außerhalb von NATO-­Staaten informiert werden. Darüber hinaus werden durch die Abteilung S2 sicherheitsrelevante Informationen sowie Verhaltensregeln über die Destination an den Soldaten gegeben.

Um die Vorbereitungen zu komplettieren, buchten wir die Flüge von und nach Düsseldorf mit Zwischenstopp in Amsterdam und Nairobi. Durch den nun genau festgelegten Reisezeitraum war es uns möglich, unsere Visa-Anträge bei der Botschaft der Republik Madagaskar in Berlin zu stellen. Die selbst zu tragenden Kosten beliefen sich bis hierher auf ca. 1 000 Euro, denn der Verein kann natürlich nicht für jeden Freiwilligen die Flüge und andere Auslagen übernehmen. Für mich als Soldat fielen entsprechende Impfkosten anders als bei den mitreisenden zivilen Studenten und Zahnärzten nicht an.

Kurz vor dem Abflug in ein Land mit instabiler Sicherheitslage ist die Eintragung in das Verzeichnis „Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland (ELEFAND)“ auf der Website des Auswärtigen Amtes sinnvoll, sodass im Krisen- oder Katastrophenfall die Deutsche Botschaft des jeweiligen Landes bei eventuell geplanten Evakuierungsmaßnahmen über den Aufenthaltsort informiert ist.

Aufbruch nach Madagaskar

Mit Abschluss des 8. Fachsemesters an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster begann die Reise für meinen Klinikpartner und mich am 17. Februar 2017 mit der Fahrt nach Düsseldorf. Von dort aus ging es mit Stopp in Amsterdam und Nairobi nach Antananarivo in die Hauptstadt Madagaskars. Nach unserer Meldung zum Hilfsprojekt von „Dental Volunteers e. V.“ im Dezember 2015 fanden sich noch zwei weitere Studenten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie drei approbierte Zahnärzte, die mit uns reisen wollten. Nachdem unser Gepäck samt Spenden erst mit 24 Stunden Verspätung eingetroffen war, ging es in die ca. drei Stunden entfernte Kleinstadt Mahavelona, um dort für eine Woche zu behandeln. Unterstützt von lokalen Kontakten des Vereins wurden uns ein Fahrer und eine Gastfamilie vermittelt, welche vor Ort viel Arbeit abnahmen und des Öfteren auch die sprachlichen Defizite ausgleichen konnten. Unsere Französischkenntnisse konnten wir außerhalb von größeren Städten kaum anwenden, hier war die Kommunikation ausschließlich in der zweiten Landessprache „Malagassy“ möglich, die wir natürlich nicht beherrschten. Nach wenigen Tagen verfügten wir jedoch alle über einen kleinen Grundwortschatz, der über­wiegend die behandlungsspezifischen Begriffe umfasste, was die Kommunikation bereits um einiges erleichterte.

In der örtlichen Frauenklinik bauten wir unsere „Behandlungseinheiten“ auf. Dies waren Holztische mit einem Kopfkissen und danebenstehendem Tisch. Wir sortierten anschließend die zahlreichen Spenden, um benötigtes Material schnell zur Verfügung zu haben. Der Verein verfügte vor Ort bereits über einige Materialien und Instrumente wie akkubetriebene Hand­stücke oder zahnärztliches Grundbesteck, von welchen man jedoch keine Vollständigkeit zu erwarten hatte.

Die ersten Behandlungsschritte vor Ort

PhotoAbb. 1: Intraorale Situation vor Behandlungsbeginn PhotoAbb. 2: Zustand nach Rekonstruktion mittels Komposit Die ca. 8 000 Einwohner Mahavelonas wurden im Vorfeld über unser Kommen informiert, sodass bereits am Tag unserer Ankunft viele Patienten, darunter überwiegend Frauen und Kinder, vor der Tür warteten. Da uns kein Röntgengerät zur Verfügung stand, beschränkte sich unsere Arbeit vornehmlich auf konservative Maßnahmen. Diese bestanden aus Komposit- und Zementfüllungen sowie Extraktionen und kleineren chirurgischen Eingriffen, die im Rahmen der beschränkten Möglichkeiten durchführbar waren.

Trotz der Tatsache, dass mein Klinikpartner und ich erst zwei Semester am Patienten hinter uns und im Studium selbst noch keinen einzigen Zahn gezogen hatten, gelang es uns sechs Behandlern (von den drei mitreisenden Zahnärzten waren zu diesem Zeitpunkt nur zwei zugegen) an drei Behandlungstischen in fünfeinhalb Tagen 122 Patienten zu versorgen. Wir konnten bei ihnen 50 Füllungen und 650 Extraktionen durchführen.

Nachfolgend abgebildet ist ein Patient, bei dem sich aufgrund einer über Jahre nicht erfolgten Mundhygiene eine Glattflächenkaries mit Kavitätenbildung im Bereich der Zähne 12 - 22 ausgebildet hat. Zusätzlich wurden die Zähne 15 - 17 als nicht erhaltungswürdig eingestuft und extrahiert (hier nicht zu sehen).

Angesichts der Umstände, dass wir mangels Strom vor Ort ohne Absauganlage sowie aufgrund fehlenden Materials ohne Kofferdam arbeiten mussten und somit sowohl die relative, als auch die absolute Trockenlegung mehr als schwierig war, ist das erzielte Ergebnis sicherlich als längerfristig taugliche Versorgung anzusehen.

Auf in den Süden

PhotoAbb. 3: Materialtransport durch einen Einheimischen Um den nächsten Behandlungsort zu erreichen, legten wir in den folgenden sieben Tagen ca. 1 500 Kilometer zurück. Wir fuhren nach Tolagnaro, auch bekannt als Fort Dauphin, im Süden Madagaskars. Mit den beiden geländegängigen Fahrzeugen meisterten wir die teils sehr schwierig zu befahrenen Straßen ohne größere Pannen. Unterwegs ergab sich die Gelegenheit, in drei Nationalparks die im Land heimischen Lemuren-Affen und Chamäleons zu beobachten.

Auch wenn wir mit dem vorrangigen Ziel der Patientenbehandlung in den ostafrikanischen Staat gereist waren, möchten wir unsere Eindrücke aus diesen Parks nicht missen, denn die Insel verfügt über eine einzigartige Flora und Fauna.

In Tolagnaro richteten wir unseren Behandlungsraum in einer katholischen Schule mit angrenzendem Kindergarten sowie Kirche und Kloster ein. Ein italienischer Priester gründete vor 15 Jahren diese Einrichtung und betreut mittlerweile mehr als 1 500 sozial benachteiligte Kinder und Waisenkinder für ein Schulgeld von umgerechnet etwa einem Euro pro Monat.

In dieser Einrichtung arbeiteten wir sechs Tage lang, wobei wir dort bei vielen Kindern mit Füllungen einige Zähne vor der sonst bald fälligen Extraktion bewahren konnten.

Leider gab es auch an diesem Behandlungsort nicht einen Patienten ohne Behandlungsindikation. Lediglich einmal war eine zweiflächige Füllung ausreichend, bei allen anderen musste umfangreicher behandelt werden. Sehr häufig mussten die ersten bleibenden Molaren bei gerade einmal sieben- bis achtjährigen Patienten extrahiert werden, was ­voraussichtlich weitreichende Folgen für das eugnathe Kausystem bei ausbleibender kieferorthopädischer Behandlung nach sich ziehen wird.

Nach mehreren Tagen in Tolagnaro fuhren wir, einer Einladung folgend, in das 120 Kilometer nördlich gelegene Dorf Manantenina, um auch dort die Bewohner zahnmedizinisch zu versorgen. Die Fahrt über die sehr unwegsame Straße dauerte etwas mehr als sieben Stunden, wobei wir auf Hin- und Rückweg vier Reifenpannen, hervorgerufen durch das schwierige Gelände, beheben mussten.

In einem großen Raum der örtlichen christlichen Kirche behandelten wir fünf Tage von morgens acht Uhr bis abends etwa 19 Uhr. Die Sonne war bei Abschluss der letzten Behandlung oft schon mehr als eine halbe Stunde untergegangen. Ohne Elektrizität wurden die Therapiemaßnahmen im alleinigen Schein der Stirnlampen nahezu unmöglich, sodass wir auch hier nicht alle Patienten befunden, geschweige denn behandeln konnten. Nach Rücksprache mit dem Pfarrer der Gemeinde wurde uns ein zusätzlicher Tisch zur Verfügung gestellt, welchen wir bei Tageslicht benutzten, um alle sechs- bis achtjährigen Kinder einmal anzuschauen, um nach so erfolgter Befundung eine gegebenenfalls notwendige Behandlung einzuleiten. Dies war ein kleiner Beitrag, die Zähne der jungen Bewohner auch längerfristig gesund zu erhalten.

Die Abbildung 4 zeigt beispielhaft eine intraorale Situation der unterversorgten Bevölkerung und somit eine für uns dort alltägliche Behandlungssituation.

PhotoAbb. 4: „Typische“ Intraorale Situation im Seitenzahnbereich Da die Patienten teilweise mehrere Tage in Folge auf die notwendigen Therapien warteten, wurde direkt im Anschluss an die Befundaufnahme auch die Behandlung durchgeführt und keine Sichtung im eigentlichen Sinne durchgeführt. Um Material zu sparen, wurde erst eine kurze Befundung mittels Grundbesteck durchgeführt und danach das weitere Material geholt, damit die wenigen verfügbaren Ausrüstungsgegenstände für möglichst kurze Zeit bei einem Patienten gebunden waren. Denn obwohl unsere zahnärztlichen Maßnahmen unter recht rudimentären Bedingungen stattfanden, führten wir so gut wie möglich eine Thermodesinfektion mittels Druckkochtopf und Instrumentendesinfektionsmittel durch. Materialien wie Bein´sche Hebel oder Extraktionszange waren durch diesen Prozess für ca. eine Stunde nicht verfügbar, was uns beispielsweise bei gerade einmal zwei Oberkieferfrontzahnzangen schnell an Grenzen führte und somit zum Improvisieren zwang.

Am 18. März 2017 absolvierte ich meinen letzten Behandlungstag in Manantenina.

Die Bilanz

PhotoAbb. 5: Praxisalltag Manantenina Wir verbrachten zusammen eine spannende und lehrreiche Zeit in Madagaskar, lernten unzählige Menschen kennen und sahen deutlich mehr Zähne als es mein Studium verlangt. Das Gelernte festigte sich mit wachsender Erfahrung, Schnelligkeit und Sicherheit in den Behandlungen nahmen spürbar zu. Extrahierten wir in den ersten fünfeinhalb Behandlungstagen an drei Behandlungsstühlen noch 650 Zähne, so waren es in den letzten Behandlungstagen an vier Behandlungstischen bis zu ca. 220 Zähne pro Tag. Selbstverständlich kann man die Patienten nur schwer vergleichen. Von geringem Therapiebedarf mit nur ein oder zwei durchzuführenden Extraktionen oder Füllungen bis hin zu Serien­extraktionen mit bis zu 21 Zähnen in allen vier Quadranten wurden unsere gesamten Fähigkeiten mit Wurzeltrennung oder Osteotomien unter ungewöhnlichen Umständen gefordert. Dank der mitgereisten Zahnärzte gab es aber keinen Patienten, den wir nicht behandeln konnten, selbst wenn wir Studenten am Ende unseres Know-hows waren. Da es darüber hinaus keine Alternativen zur Behandlung vor Ort gab, schied eine Überweisung aus. Die von Seiten der Approbation geforderten zehn Extraktionen bis zum Staatsexamen konnte ich in meiner Famulatur auf Madagaskar somit durchführen, bevor meine chirurgischen Kurse im 9. Fachsemester überhaupt begannen.

Zusammenfassend bewerte ich meine Tätigkeit in Madagaskar als besonders einschneidendes Erlebnis in meinem noch recht kurzen „zahnmedizinischen Leben“. Ich bin sehr dankbar für die dort gemachten Erfahrungen. Eine Patientenklientel wie auf Madagaskar werde ich in meinem späteren Berufsleben als Zahnarzt, gerade aber auch als Sanitätsoffizier in der Bundeswehr, nicht so schnell wiederfinden. Dennoch haben mich die Arbeitsbedingungen im „Land, wo der Pfeffer wächst“ fachlich fortgebildet und die Patienten mit intraoralen Situationen vor Herausforderungen gestellt. Künftigen Zahnmedizinstudenten, ob SanOA oder nicht, kann ich eine solche Famulatur nur nahelegen und empfehlen. 

(Alle Abb.: Björn Ole Schmidt)

Anschrift des Verfassers:

Leutnant (SanOA) Björn Ole Schmidt
Steinfurter Str. 65a
48149 Münster
E-Mail: bjoern.schmidt4@gmx.net


Datum: 24.01.2018

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2017