Produktinformation

Eine Leuchte für das gesamte OP-Team

Die Polaris 600 erleichtert die Abläufe im OP – für Chirurgen und OP-Personal

Dräger stellte auf der Medica (16. - 19. November 2015) in Düsseldorf die neue Polaris 600 vor. Erstmals bei einer Dräger-Leuchte kann sie via Touchbedienung sowohl vom nicht sterilen Personal, als auch vom Chirurgen bedient werden – eine Funktion, die den OP-Ablauf vereinfacht.

Lichtfelddurchmesser und Lichtintensität lassen sich bei der Polaris 600 direkt am sterilen Handgriff mithilfe des Sterile Touch Control einstellen. Dafür befindet sich im oberen Bereich des Handgriffs eine Fläche, die auf Berührung reagiert – ähnlich wie bei einem Smartphone: Per Doppelklick verändert sich der Lichtfelddurchmesser stufenweise von 19 auf 27 Zentimeter. Streicht man mit dem Daumen zur Seite, verstärkt oder vermindert sich die Lichtintensität. Einstellungen, die der Chirurg dank des Handgriffs mit Sterile Touch Control eigenständig vornehmen kann. Er ist damit unabhängig vom nicht sterilen Personal. Photo Die Polaris 600 kann via Touchbedienung sowohl vom nicht sterilen Personal, als auch vom Chirurgen bedient werden. (© Drägerwerk AG & Co. KGaA)

Über das Leuchtenbedienfeld und das Wandpanel lassen sich zudem alle angeschlossenen Polaris-Leuchten synchronisieren. Ein leichtes Tippen und die vernetzten Polaris-Leuchten arbeiten mit derselben Lichtintensität und Farbtemperatur.

Wie die Polaris 100/200 hat die Polaris 600 einen flachen und leichten Leuchtenkörper mit einem Durchmesser von 62 Zentimetern, der eine leichtgängige Positionierung ermöglicht und im Laminarflow nicht stört.

Einfache Reinigung – Kamera im Leuchtenkörper integriert

Anders als bei den weiteren Modellen aus der Produktfamilie ist die HD-Kamera bei der Polaris 600 unter dem Leuchtenglas verbaut. Folglich muss „nur“ eine glatte Oberfläche gereinigt werden, was die Wischdesinfektion erleichtert und das Risiko, dass sich Keime absetzen, reduziert.

Weitere Informationen unter: www.draeger.com/polaris-600

Datum: 23.12.2015

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2015/4