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HYPERTONIE: ZIELWERT UND THERAPIETREUE MIT VOCADO®/VOCADO® HCT

Die Fixkombinationen Vocado® und Vocado® HCT haben sich zur Behandlung der essenziellen Hypertonie bewährt.

1  Durch Reduktion der Tablettenanzahl im Vergleich zu freien Kombinationen können sie das Therapieregime für Patienten vereinfachen und zu einer höheren Adhärenz und besseren Zielwerterreichung führen.2 Der Bestandteil Olmesartan zeichnet sich dabei besonders durch einen organprotektiven Zusatznutzen aus.3,4,5,6,7 Photo

In Deutschland benötigen bereits zwei Drittel aller Bluthochdruckpatienten mehr als einen Wirkstoff, um auf den leitliniengerechten Zielwert von < 140/90 mmHg zu kommen.8 Mit der Fixkombination aus Olmesartan und Amlodipin (Vocado®) erreichten 53,2 % der Patienten den Zielblutdruck, unter Olmesartan allein nur 26,4 % und unter Amlodipin 32,5 %.9  Eine Studie ergab zudem, dass unter der Fixkombination von Olmesartan und Amlodipin relativ 65 % weniger kardiovaskuläre Ereignisse auftraten als unter der freien Kombination der beiden Substanzen.10 Bei 15 bis 20% der Hypertoniker sind sogar drei Wirkstoffe notwendig. Neun von zehn Bluthochdruckpatienten konnten mit der Fixkombination aus Olmesartan, Amlodipin und HCT (Vocado® HCT) auf Zielwert eingestellt werden.11

1Fachinformationen Vocado® und Vocado® HCT, Stand November 2014
2 Jamerson K et al., NEJM 2008; 359: 2417-2428
3 Fliser D et al., Circulation 2004; 110: 1103-1107
4 Smith RD et al., J Am Soc Hypertens 2008; 2(3): 165-172
5 Stumpe KO et al., Ther Adv in Cardiovasc Dis 2007; 1 (2): 97-106
6 Hirohata A et al., JACC 2010; 55: 976-982
7 Hirohata A et al., Atherosclerosis 2012 ; 220 : 134-138
8 IMS® Disease Analyzer 2010 (Auswertung von 598 Ärzten mit Datenerhebung von 08/2003-07/2010, Diagnose Hypertonietherapie: Diruetika, BB, CCB, ACE-Inhibitoren, Sartane)
9 Oparil S et al. J Hypertens 2008; 26 (Suppl. 1): 375
10 Panjabi S et al., Circ Cardiovasc Qual Outcomes. 2012; 5: A320
11 Weir MR et al., J Clin Hypertens (Greenwich) 2011; 13: 404–412

 

 

Datum: 31.12.2015

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2015/4