04.04.2022 •

Hamilton Medical – Intelligente Beatmungslösungen für die Intensivmedizin

Hamilton Medical

Die Wehrmedizin & Wehrpharmazie führte ein Interview mit Vertretern der Hamilton Medical AG an deren Stammsitz in Bonaduz (Schweiz). Wir unterhielten uns mit Ralph Teuber (Director Product Management) und Joel Feindt (Product Manager HAMILTON-T1). Die Fragen stellte Peter Geschwill (Objektleitung/Media Sales Wehrmedizin & Wehrpharmazie).

Endmontage eines HAMILTON-T1
Endmontage eines HAMILTON-T1
Quelle: Hamilton Medical

WM: Hamilton Medical steht heute für intelligente Beatmungslösungen auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, während MRT-Untersuchungen und bei inner- sowie außerklinischen Patiententransporten. Lag der Fokus von Hamilton immer schon auf derartigen Geräten oder hat sich das erst in den letzten Jahren entwickelt? Was können Sie zur Geschichte Ihrer Firma berichten? 

Ralph Teuber: Der amerikanische Ingenieur Clark Hamilton gründete 1947 in seiner Garage in Kalifornien seine eigene Firma. Ursprünglich hatte er das Ziel, bessere Instrumente für die Handhabung von Flüssigkeiten zu entwickeln, was ihm mit der Konstruktion einer Mikroliterspritze gelang. Diese Vorrichtung ermöglichte ein präzises Messen und Pipettieren im Mikroliterbereich und fand rasch in der ganzen Welt Anklang.

Das kleine Familienunternehmen wuchs in den Folgejahren kontinuierlich und eröffnete 1966 die europäische Hauptniederlassung in der Schweiz. An diesem Standort wurde 1983 die Hamilton Medical als eigenständiger Teil der Hamilton-Firmenfamilie gegründet. Mittlerweile liegt der Fokus der Hamilton Group auf den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Medizintechnik, während sich Hamilton Medical auf alle Aspekte der Beatmung spezialisiert hat. 

WM: Wo liegen die Hauptmärkte die Hamilton Medical beliefert? Eher in Europa oder im außereuropäischen Bereich?

Ralph Teuber: Die USA und Europa waren von Anfang an unsere Kernmärkte. Dort konnten wir in den letzten Jahren große Marktanteile gewinnen. Inzwischen ist Hamilton Medical aber auch in Asien und den arabischen Ländern stark vertreten. Durch direkten Vertrieb oder mit Hilfe von Distributionspartnern sind wir mittlerweile ein weltweit tätiges Unternehmen. 

WM: Mit dem HAMILTON-T1 hat Ihr Unternehmen ein Gerät für die intelligente Beatmung auch während des Patiententransports entwickelt und auf den Markt gebracht, das hervorragend für den Einsatz in militärischen Konflikten oder Krisensituationen geeignet ist. Wie kam es zu dem heutigen breiten und ausgereiften Produktportfolio im Bereich der Intensivbeatmung? Wie hat sich Hamilton Medical auf dem Gebiet der Militärmedizin eine so hohe Kompetenz erarbeitet? 

Joel Feindt: Durch langjährige Entwicklungsprojekte, die durch die Eigentümerfamilie vorangetrieben wurden, konnten wir einen enormen Vorsprung schaffen, zu der die erste Teilautomatisierung sowie die erste grafische Benutzerschnittstelle für Beatmungsgeräte gehörten. Darauf basierend haben wir gezielt in die Richtungen Automatisierung, Diagnose, Monitoring und intelligente Beatmungsmodi gearbeitet. Ziel war es, bettseitig eine einzigartige Lösung zu bieten. Die nächste Entwicklungsstufe war ein kompaktes, turbinenbetriebenes Gerät zu bauen, das mit einer Batterie über mehrere Stunden betrieben werden kann und diese einzigartigen Möglichkeiten der Intensivbeatmung außerhalb des Krankenhauses zur Verfügung stellt. 

Mit dem HAMILTON-T1 haben wir heute ein Gerät zur Verfügung, das besonders gut für die Beatmung im militärischen Bereich oder in Krisensituationen geeignet ist.

Eingelagerte Beatmungsgeräte vom Typ HAMILTON-T1
Eingelagerte Beatmungsgeräte vom Typ HAMILTON-T1
Quelle: Hamilton Medical

WM: Inwieweit unterscheiden sich die Anforderungen an Intensivbeatmungsgeräte im zivilen und im militärischen Bereich?

Joel Feindt: Einige Einsatzszenarien sind in beiden Bereichen gleich, andere aber völlig verschieden. Daraus resultieren besondere Herausforderungen an die Geräte. Dazu zählen die Integrierbarkeit des HAMILTON-T1 in Militärfahrzeuge, die Schockresistenz sowie der Widerstand gegen Schmutz und Staub. Auch Rahmenbedingungen wie höhere G-Kräfte werden für den Einsatz im militärischen Bereich abgefragt. Oft überschneiden sich jedoch Anforderungen der Streitkräfte mit denen aus dem zivilen Bereich, oder es werden dafür lediglich verschiedene Begrifflichkeiten verwendet, die im Endeffekt jedoch dieselben Parameter spezifizieren. 

WM: Wohin geht Ihre zukünftige Produktentwicklung, wo sehen Sie neue Perspektiven? 

Joel Feindt: Wir haben beispielsweise mit Softwareupdates neue anwenderfreundliche Therapieoptionen für den HAMILTON-T1 entwickelt, die gerade auch für den militärischen Bereich interessant sind und damit neue Standards gesetzt. Ein weiteres Thema ist die Datenübertragung via Bluetooth und Wi-Fi sowie der Bereich Telemedizin. Von verschiedenen Nutzern wird vermehrt der Wunsch an uns herangetragen, unter Wahrung des Persönlichkeitsschutzes Informationen von der Einsatzstelle an Experten zu übertragen, die dann aus der Ferne die Einsätze virtuell begleiten und unterstützen. Bereits heute ist es mit dem HAMILTON-T1 möglich, Daten auf ein zusätzliches mobiles Endgerät zu übertragen.

Ein weiteres unserer Kernthemen ist die Automatisierung der Beatmung, also die Etablierung intelligenter Verfahren. Wir wollen alle Anwender im Alltag unterstützen und mit fortschrittlicher Technologie die Überlebenschancen der Patienten verbessern. Klar ist auch, dass immer leistungsfähigere Technik und Automatisierung das Fachpersonal nicht ersetzen kann. Ein starker Fokus liegt somit in der Einfachheit der Gerätebedienung.

WM: Die Coronakrise brachte ja besonders in der Intensivbehandlung von Coronapatienten weltweit das Gesundheitswesen an seine Grenzen und führt nach wie vor zu Lieferengpässen, insbesondere was Medizinprodukte angeht. Wie war rückblickend auf die ersten Wellen Ihre Liefer- bzw. Produktionssituation und wie waren oder sind die Auswirkungen auf die Herstellungskapazitäten insgesamt? 

Ralph Teuber: Die Priorisierung, welche Lieferungen wohin gehen, gehörte in den ersten Infektionswellen in der Tat zu den Kernfragen. Wir haben geprüft, wo wir mit unseren Beatmungsgeräten am schnellsten und effektivsten helfen können. Glück­licherweise war unser Unternehmen in der Lage, innerhalb kürzester Zeit zu reagieren und – nach Abstimmung mit unseren Zulieferern im In- und Ausland – die Produktionskapazitäten deutlich hochzufahren, um angemessen auf die verstärkte Nachfrage antworten zu können. Die Koordinierung des Zusammenspiels unserer gesamten Lieferketten war extrem herausfordernd und es freut uns, dass wir dies zusammen mit unseren Partnern gut gemeistert haben. Durch Personalaufstockungen gelang es, die Endmontage der deutlich mehr benötigten Geräte sicherstellen. Parallel haben wir während dieser gesamten Krisenzeit in enger Zusammenarbeit mit General Motors eine zweite Produktionsstätte in den USA aufgebaut und diese Mitte 2020 eröffnet. 

WM: Wie stellte sich die Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee in der Pandemie dar? 

Ralph Teuber: Die Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee war von Anfang an wichtig und gewann mit zunehmender Pandemiedauer deutlich an Bedeutung. Die Sicherstellung der Versorgung der Schweiz mit benötigter Medizintechnik und Medikamenten regelte während der Coronakrise ein Beschaffungsgesetz. Darin war unter anderem vorgegeben, dass die Schweizer Armee diese Produkte logistisch verteilt und die gesamte Infrastruktur bereitstellt. Die Kooperation war sehr positiv und konstruktiv. Durch die sehr enge Zusammenarbeit erreichten unsere Geräte schnellstmöglich die Bedarfsträger.

Der HAMILTON-T1
Der HAMILTON-T1
Quelle: Hamilton Medical

WM: Gab es auch Anfragen oder Hilfegesuche zu Sofortmaßnahmen von anderen Streitkräften? 

Ralph Teuber: Die meisten Anfragen an uns kamen über die Gesundheitsämter, wobei dann überwiegend die Streitkräfte unterstützend in dem gesamten Prozess tätig waren und die Logistik und Verteilung übernahmen.

Viele Hilfsgesuche haben uns von Botschaften erreicht. In den USA gab es beispielsweise eine Spezialabteilung im Weißen Haus, die sich mit der Zertifizierung von Beatmungsgeräten beschäftigt hat. Nach eingehenden Prüfungen wurde der HAMILTON-T1 als eines der wenigen Transportbeatmungsgeräte auch für die Langzeitbeatmung von COVID-19 Patienten zugelassen. An dieser Stelle ist vielleicht auch die Tatsache erwähnenswert, dass laut einem BBC Bericht bereits sechs Monate vor dem Ausbruch von COVID-19 in den USA eine Übung stattfand, bei der festgestellt wurde, dass im gesamten Land über 160 000 Beatmungsgeräte fehlten. Daher wusste man relativ schnell, wie viele Geräte benötigt werden.

Ein Teil der in die USA gelieferte Medizintechnik ging anschließend nach Kanada und Mexiko. Die Schweiz spendete ihrerseits Beatmungsgeräte zur Pandemiebekämpfung an Indien. In Deutschland lagerte die Bundeswehr alle Geräte in einem Zentrallager ein und verteilte sie von dort weiter. 

WM: Wie haben Sie denn die direkte Zusammenarbeit mit der Bundeswehr bisher erlebt bzw. wie ist sie heute strukturiert?

Joel Feindt: Wir sind in einem engen Austausch mit der Bundeswehr, da sie den HAMILTON-T1 speziell für medizinische Evakuierungsflüge einsetzt. Verschiedene Dienststellen in Köln und Ulm geben uns immer wieder wichtiges Feedback zu Fragen der Beatmung von Patienten in kritischen Situationen. Zusätzlich finden regelmäßige Treffen statt, um Rückmeldungen zu Erfahrungen auf Langstreckenflügen und Optimierungsideen direkt aus der Praxis zu erhalten.

WM: Welche großen Herausforderungen sehen Sie zukünftig in der Rettungsmedizin? Bereitet man sich auf Pandemien oder ähnliche Szenarien vor? Benötigen wir mehr Vorratslagerung, mehr qualifiziertes Personal, mehr Ausrüstung, mehr Technik? 

Ralph Teuber: Mit der Bereitstellung benötigter Ausrüstung und Technik werden zukünftige Herausforderungen einfacher zu bewältigen sein. Aktuell haben die Gesundheitssysteme vor allem einen generellen Personalengpass. Trotzdem müssen die Mitarbeiter eine höhere Versorgungsqualität für immer mehr Patienten mit komplexeren Krankheitsbildern sicherstellen.

Durch COVID-19 haben viele Länder verstanden, dass zur Pandemievorsorge wieder ein Katastrophenschutzlager nötig ist, denn für derartige Einsatzzwecke müssen Geräte vorgehalten werden. Dazu sind Investitionen in Medizintechnik, auch wenn sie nicht jeden Tag genutzt wird, zur Abfederung von Katastrophen notwendig. Hierfür haben mit dem HAMILTON-T1 eine gute Lösung, da er schnell eingelagert oder einsatzbereit vorgehalten werden kann.

WM: Stichwort Qualifizierung von Personal: Welche Möglichkeiten der Fortbildung bieten Sie an? 

Ralph Teuber: Als Beatmungsspezialisten nehmen wir unsere Rolle im Bereich Schulung und Wissensvermittlung sehr ernst. Es bringt nichts, Medizintechnik ohne Ausbildung zu liefern. Auch wollen wir das Know-how von Pflegekräften im Bereich Beatmung erweitern. Dazu verfügt unsere Firma weltweit über ein großes klinisches Expertenteam, das Fachwissen aus der klinischen Tätigkeit mitbringt und Kunden vor Ort betreut. Zusätzlich bieten wir u. a. Live-Schulungen, Online-Trainings, eine E-Learning Plattform und einen YouTube-Kanal mit zahlreichen Lerninhalten an, womit orts- und zeitunabhängige Weiterbildungen möglich sind. 

WM: Neben internationalen NATO-Tagungen finden gerade in Deutschland verschiedene militärmedizinische Fachtagungen, z. B. die International Conference on Disaster and Military (DiMiMED) oder die Combat Medical Care Conference statt. Welche Rolle spielen diese persönlichen Kontakte vor Ort? Gibt es zusätzlichen regelmäßigen fachlichen Austausch? 

Joel Feindt: Gerade die Combat Medical Care Conference ist ein großartiges Symposium. Der Erfahrungsaustausch internationaler Teilnehmer aus den Bereichen Polizei, Spezialkräfte und Bundeswehr stellt einen wesentlichen Aspekt der Weiterentwicklung unserer Produkte dar, da wir uns in diesen Gesprächen das Feedback der Anwender holen.

Zusätzlich pflegen wir in Deutschland enge Kooperationen im Bereich der Flugrettungen, der entsprechende fachliche Austausch findet u. a. auf dem Flugrettungssymposium statt.

Für Hamilton Medical ist seit jeher ein ständiger enger Kontakt mit unseren Kunden und den Anwendern unserer Produkte wichtig, den wir vor allem durch persönliche Gespräche vor Ort pflegen. Ergänzt werden diese regelmäßigen Kontakte durch einen Austausch im Rahmen von Kongressen. Da pandemiebedingt derzeit wenige derartige Veranstaltungen stattfinden, besuchen unsere Spezialisten vermehrt die Einrichtungen, in der unsere Geräte eingesetzt werden. 

WM: Sie haben bereits mehrfach den HAMILTON-T1 erwähnt. Was macht das Gerät so besonders, was zeichnet es aus? 

Joel Feindt: Mit dem HAMILTON-T1 haben wir ein Intensiv- und Langzeitbeatmungsgerät entwickelt, das in seinen Aus­maßen einem Transportbeatmungsgerät entspricht. Somit wird die Funktionalität eines vollwertigen Beatmungsgerätes für die Intensivstation mit der für schwierigste Bedingungen notwendigen Kompaktheit und Robustheit vereint.

Neben einem stationären Einsatz am Patientenbett, wie bereits jetzt in vielen Bundeswehrkrankenhäusern praktiziert, ist der HAMILTON-T1 durch bestimmte Konstruktionselemente (u. a. die lange Batterielaufzeit) besonders gut für die Anwendung während militärischer Operation geeignet. Zusätzlich kann das Gerät mit einem Adapter ausgerüstet werden, an dem ein herkömmlicher Filter für ABC-Schutzmasken angeschlossen werden kann. Somit ist eine Patientenversorgung auch in einem möglichen atomaren, biologischen oder chemischen Bedrohungsszenario möglich – ein für das Militär entscheidender Punkt! Darüber hinaus bieten wir für Streitkräfte auch ein bestimmtes „Package“ an, was unter anderem aus einer speziellen Transportbox und verschiedenen Schlauchsets besteht. Damit ist der HAMILTON-T1 schnell einsatzbereit. 

Neben der invasiven Beatmung sind mit dem HAMILTON-T1 nichtinvasive Beatmungen, CPR-Beatmungen und eine integrierte High-Flow Sauerstofftherapie möglich. Er kann in einem Temperaturbereich zwischen -15 °C und 50 °C sowie bis zu einer Höhe von 7 620 m eingesetzt werden. 

Besonders stolz sind wir auf den intelligenten Beatmungsmodus INTELLiVENT-ASV des HAMILTON-T1, bei dem die Oxymetrie (SpO2) und Kapnographie (CO2) in den Beatmungsprozess einfließen. Nach Eingabe von Geschlecht und Größe des Patienten können durch einen Arzt Zielwerte für das gemessene CO2 und SpO2 festgelegt werden. INTELLiVENT-ASV passt dann die CO2-Eliminierung sowie die Oxygenierung an und hält den Patienten innerhalb der vordefinierten Bereiche, wobei der Anwender stets die Möglichkeit hat, die Kontrolle zu übernehmen. Gerade diese Technik kann eine große Unterstützung für den militärischen Bereich darstellen. 

WM: In welchen Einrichtungen oder militärischen Strukturen wird der HAMILTON-T1 derzeit eingesetzt? 

Joel Feindt: Der HAMILTON-T1 wird in verschiedenen Etappen der medizinischen Versorgung angewandt. Als Transportbeatmungsgerät kommt der HAMILTON-T1 in der Role 2 und 3 zum Tragen, während er in der Role 4 vor allem als Intensivbeatmungsgerät genutzt wird.

In den Streitkräften der USA kommt unser Gerät in nahezu allen taktischen Einsatzlagen zum Einsatz. Die Bundeswehr nutzt den HAMILTON-T1 überwiegend in den Bundeswehrkrankenhäusern, den sogenannten fliegenden Intensivstationen (beispielsweise dem Airbus A350) und den Einsatzlazaretten. 

WM: Das waren sehr interessante Aspekte, über die wir uns austauschen konnten. Wir wünschen Ihnen für die Partnerschaft mit der Bundeswehr, aber auch für alle anderen zukünftigen Projekte alles Gute und bedanken uns für das Gespräch. 


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