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T-Systems International GmbH

T-Systems International GmbH


Telefon: 0228 181 – 49494
Internet: http://www.t-systems.com
E-Mail: medien@telekom.de

Unternehmensprofil T-Systems

Mit Standorten in über 20 Ländern, 37. 900 Mitarbeitern und einem externen

Umsatz von 6,9 Milliarden Euro (2017) ist T-Systems einer der weltweit führenden

herstellerübergreifenden Digitaldienstleister mit Hauptsitz in Europa.

T-Systems ist Partner seiner Kunden auf dem Weg der Digitalisierung. Das

Unternehmen bietet integrierte Lösungen für Geschäftskunden. Bei der

Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom kommt alles aus einer Hand: vom

sicheren Betrieb der Bestandssysteme und klassischen IT- und

Telekommunikations-Services über die Transformation in die Cloud einschließlich

internationaler Netze, bedarfsgerechter Infrastruktur, Plattformen und Software bis

hin zu neuen Geschäftsmodellen und Innovationsprojekten im Internet der Dinge.

Grundlage dafür sind globale Reichweite für Festnetz- und Mobilfunk, hochsichere

Rechenzentren, ein umfassendes Cloud-Ökosystem mit standardisierten

Plattformen und weltweiten Partnerschaften sowie höchste Sicherheit.

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Das Internet der Dinge (englisch Internet of Things, abgekürzt IoT) kommt in der

Geschäftswelt an – und damit auch das Echtzeitalter im Maschinenraum.

Sensoren messen alles nahezu ohne Verzögerung und geben Daten wie Position,

Temperatur, Vibration und jede Abweichung von definierten Normbereichen sofort

weiter. Das ist die Basis für neue Geschäftsmodelle und geht nur mit schnellen

Netzen für die Übertragung und einer leistungsstarken Cloud für den Transport zu

Datenspeichern und Analysezentren. Außerdem müssen die Übertragungswege

und Daten-Pools sicher vor unbefugten Zugriffen sein. In das Zusammenspiel aus

Netze, Cloud, IoT und Security haben Deutsche Telekom und T-Systems

Milliarden investiert, um sich für die vernetzte Welt zu rüsten.


Cloud Made in Germany

Cloud-Lösungen bringen die Daten aus einer Vielzahl von Quellen und Sensoren

sicher in die Rechenzentren von T-Systems. Dort nutzen Firmenkunden die

gesammelten Daten für Auswertungen als Basis bestehender und neuer

Geschäftsmodelle. Da Kunden die sichere deutsche Cloud wollen, sei es als

Reaktion auf politische Entwicklungen, Abhörskandale oder Internetkriminalität,

hat die Deutsche Telekom über die Jahre ein Cloud-Ökosystem nach strengem

deutschem Datenschutz aufgebaut. Es umfasst mittlerweile rund

150 Partnerlösungen. Insgesamt hat die Deutsche Telekom 2016 rund

1,6 Milliarden Euro mit Cloud umgesetzt. Das ist ein Plus von 12 Prozent, mehr

als zwei Drittel steuerte T-Systems dazu bei. Lange erzielte das Unternehmen

seine Cloud-Umsätze allein mit der Private Cloud (also einer Speziallösung extra

nur für einen Kunden). Mittlerweile sind auch hauseigene Public-Cloud-

Anwendungen wie die Open Telekom Cloud auf dem Vormarsch.

Eine Vielzahl der Cloud-Angebote von T-Systems kommt aus dem „House of

Clouds“, einem Hochleistungsrechenzentrum in Biere bei Magdeburg. Hier sind

die namhaften Cloud-Anbieter Seite an Seite zu finden. Die Vorteile für den

Kunden liegen auf der Hand: Die Datenschaltzentrale erlaubt ihnen schnelles

Verarbeiten und Auswerten praktisch unter einem Dach. Mit dem Rechenzentrum

in Biere bekommen Kunden so die „Cloud der kurzen Wege“. Biere gilt als „Fort

Knox“ unter den Rechenzentren und hat sich zu einem European Data Hub

entwickelt: „Biere 1“, die erste Ausbaustufe hat bereits seine Kapazitäten

ausgeschöpft. Deshalb entsteht gerade der Neubau „Biere 2“. Nach seiner

Fertigstellung im Jahr 2018 wird sich die Leistungsfähigkeit gegenüber heute

noch einmal mehr als verdoppeln.


Neue Netze und neue Partner

Die Telekom entwickelt ihre Netzinfrastruktur als Triebfeder der Digitalisierung

stetig weiter und investiert dafür jährlich Milliarden. Technische Basis ist

zunehmend das Internet Protokoll (IP). Next Generation Networks (NGN) und All-

IP-Netze eröffnen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienste und Anwendungen

mit neuen Geschäftsmodellen über das Internet anzubieten. Basis der integrierten

Netzstrategie sind eine Reihe von Innovationen in Festnetz und Mobilfunk:

1. Aufbau eines Narrowband-IoT-Netzes in acht europäischen Ländern: Es sorgt

für eine hohe Gebäudedurchdringung und erreicht die sonst per Funk

unzugänglichen Orte wie Untergeschosse und Tiefgaragen.

2. Investitionen in 5G als Grundvoraussetzung für Echtzeitkommunikation. Die

neue Netztechnik wird schon jetzt auf Industrie- und Betriebsgeländen oder

beispielsweise Flughäfen aus der Taufe gehoben, bevor sie zu Beginn der

neuen Dekade flächendeckend verfügbar ist. Sie verspricht 1000fach höhere

Kapazität, 10fach höhere Übertragungsgeschwindigkeit und 10fach geringere

Latenz als die heutigen Netze. Mit 5G können Telekommunikationsanbieter

ihren Geschäftskunden Servicequalität garantierten.

3. Über eine neue Partnerschaft mit BT kann T-Systems künftig die eigenen

Netze mit denen von BT verbinden. Damit erweitert der Dienstleister seine

globale Reichweite um über 60 Prozent und bietet so nahtlose Konnektivität.

4. Ausbau von ngena, einem weltweiten Netz für IoT-Anwendungen per

Knopfdruck (Software-defined Network): Es umspannt bereits jetzt mit den

bestehenden 15 Partnern den Erdball – von Süd- und Nordamerika und

Australien bis zu weiten Teilen von Europa, Afrika und Asien.

5. Auch in puncto Mobilfunknetz arbeitet T-Systems global: Mit Freemove

(Europa), der Bridge Alliance (Asien) und T-Mobile US ermöglicht das

Unternehmen seinen Kunden zuverlässige Mobilfunkabdeckung in 100

Ländern der Erde, das ist die weltweit bisher beste 4G-Versorgung.


Internet of Things: Alles wird vernetzt

Marktforscher überschlagen sich mit Schätzungen, wie viele Milliarden "Dinge"

2020 über das Internet vernetzt sein werden. Fakt ist: Zurzeit kommen täglich

Millionen hinzu. Dabei handelt es sich zum großen Teil um Produkte, die bisher

nichts mit dem Internet zu tun hatten, vom Babyphone über den Parkplatz und

den Stromzähler bis zur kompletten Produktionsanlage. All diese Dinge senden

nicht nur Daten in die Cloud zum Speichern für die spätere Analyse, sondern

kommunizieren auch untereinander. Kein Wunder also, dass Konzerne genauso

wie mittelständische Unternehmen das „Gold der Digitalisierung“ nutzen und mit

Partnern ihre digitalen Geschäftsmodelle vorantreiben wollen. Dafür bietet T-Systems

seinen Kunden einfachen und schnellen Zugang zu Public und Privat

Clouds, dem besten Netz – ob Mobilfunk oder Festnetz – und maßgeschneiderten

Plattformen in hochsicheren Rechenzentren nach deutschem Datenschutz. Und

obendrein die Systemintegration über alle Technologien hinweg. So entstehen mit

nur einem Ansprechpartner neue Anwendungen für Industrie und öffentliche

Hand.


Beispiel Digitales Parkplatz-Management

Wie Cloud und Netze ineinandergreifen, damit IoT echtzeitfähig wird, zeigt das

Beispiel Smart Parking. Es wird zum Beispiel in Hamburg schon bald die

Parkplatzsuche vereinfachen: 2018 sollen die Autofahrer in der Hansestadt über

eine App von T-Systems freie Parkplätze finden, reservieren und bezahlen

können. Dazu digitalisieren Stadt und Dienstleister 11.000 öffentliche Parkplätze.

Eingesetzte Sensoren senden dann auf die Smartphones der suchenden

Autofahrer, wo sie einen freien Platz finden. Digitalisierungsprojekte leben von

Skalierung, deshalb wird die Telekom diese Smart-Parking-Lösung

deutschlandweit anbieten. Die Parkraum-Lösung stößt bei Städten auf hohes

Interesse. Auch Dortmund, Darmstadt, Merzig und Moers wollen diesen Service

bereits einführen.


Sicherheit und Qualität im Internet der Dinge

Ob Cloud-Computing, mobile Lösungen oder Big Data – all diese Technologien

stellen völlig neue Anforderungen an die IT-Sicherheit. Dazu kommt, dass

Cyberattacken auf Unternehmensnetze und IT-Systeme immer ausgefeilter

werden und sich zu einer massiven Bedrohung für die Wirtschaft entwickelt

haben. Datenschutz und Datensicherheit sind daher bei allen technischen

Entwicklungen ein entscheidendes Erfolgskriterium. Deshalb hat die Deutsche

Telekom den neuen Bereich „Telekom Security“ unter dem Dach von T-Systems

gegründet. Die Telekom Security bündelt alle Sicherheitsaktivitäten und die

Erfahrung von rund 1200 Security-Experten. So setzt der Konzern alles daran, die

eigenen IT-Systeme und Netze sowie die Daten von Unternehmens- und

Privatkunden gegen Angriffe aus dem Netz zu schützen. Außerdem sollen

Kunden, vom Bürger bis zum Großkonzern, innovative Sicherheitslösungen

erhalten. Dazu passt die Telekom ihr Magenta-Security-Portfolio kontinuierlich an

neue Anforderungen an. Für ungebrochene Verfügbarkeit von Systemen und

Infrastrukturen hat T-Systems zudem vor fünf Jahren das Zero-Outage-

Qualitätsprogramm eingeführt. Damit ging der Aufbau eines Ökosystems einher.

Alle Partner darin verpflichten sich dem Null-Fehler-Prinzip und gemeinsamen

Regeln für das Qualitätsmanagement.


Deutsche Telekom AG

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