Stichwort: Infektionsschutz

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Advertorial

UNTERDRUCK-WUNDTHERAPIE: KLINISCHER STANDARD?!

MIT INNOVATION, KOOPERATION UND KNOWLEDGE WUNDEN PROFESSIONELL VERSORGEN

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MEDIZINISCHER B-SCHUTZ IN DER BUNDESWEHR

FÄHIGKEITEN ZUR ABWEHR GEFÄHRLICHER INFEKTIONSKRANKHEITEN

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PRÄVENTION UND BEWÄLTIGUNG HOCH KONTAGIÖSER INFEKTGESCHEHEN - UNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEN STRATEGIEN DER BUNDESWEHR UND ANDERER NATIONEN

Prevention and Management of Highly Contagious Viral Diseases – Differences between Strategies of German Armed Forces and other Nations Aus der Abteilung I - Hygiene und Präventivmedizin - der Überwachungsstelle für Öffentlich-Rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Süd (Leiter: Oberstapotheker Dr. B. Mey) in Verbindung mit dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Sachgebiet GE 2 Infektiologie (Leiter: Prof. Dr. Dr. A. Sing) Canio Germano WMM, 58. Jahrgang (Ausgabe 8/2014; S. 274-281)

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Bericht

ENTWICKLUNG EINER MULTINATIONALEN „DEPLOYMENT HEALTH SURVEILLANCE CAPABILITY (DHSC)” FÜR DIE NATO*

Development of a multinational Deployment Health Surveillance Capability (DHSC) for NATO* Aus der Abteilung A (Leiter: Flottenarzt Dr. S. Apel) des Kdo SanDstBw (Befehlshaber/Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr: Generaloberstabsarzt Dr. I. Patschke) Hans-Ulrich Holtherm *Dieser Artikel ist eine aktualisierte Version der bereits im „International Review of the Armed Forces Medical Services“ 3/2011 und im „Medical Corps International Forum“ 4/4-2011 veröffentlichten Beiträge.

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HYGIENE UND INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN STREITKRÄFTEN DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK

Hygiene and Protection against infection in the Armed Forces of the Former German Democratic Republic Gert Wagner und Ernst- Jürgen Finke