Advertorial

GELOMYRTOL® FORTE:

Doppel-Effekt auf die mukoziliäre Clearance - starke Wirksamkeit bei Atemwegsinfekten

Rund 80 Prozent weniger Druck- und Gesichtsschmerz bei akuter Sinusitis². Ein Heilungsvorsprung von fünf Tagen gegenüber Placebo innerhalb einer zweiwöchigen Therapie mit GeloMyrtol® forte bei akuter Bronchitis²

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Und deutlich weniger Exazerbationen bei chronischer Bronchitis2: Die überzeugenden klinischen Effekte des Spezialdestillates ELOM-080 in GeloMyrtol® forte erklärt nun ganz neu eine experimentelle Studie von Lai et al1.: ELOM- 080 beschleunigt die Schlagfrequenz der Zilien - und steigert die Hydratation der Sekretschicht. Mit diesem dualen Effekt erhöht das Mucopharmakon bei einer Konzentration von 0,1 % die mukoziliäre Clearance (MCC) um 46 % - und dieser Selbstreinigungsmechanismus ist entscheidend bei der Behandlung von Atemwegsinfekten.

Signifikante Hydratation des Sekrets

Die Wissenschaftler haben explantierte Schleimhautzellen von Patienten, die sich einer sinonasalen Operation unterzogen hatten, in Air-Liquid-Interface (ALI)-Kulturen gezüchtet. Anschließend wurden sie in verschiedenen in-vitro-Tests mit und ohne Zugabe einer ELOM-080-Lösung untersucht. So wurde die Zilienschlagfrequenz unter dem Mikroskop mit Hilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgezeichnet. Eine 0,1 %-ige ELOM-080-Lösung erhöhte die Zilienschlagfrequenz um 20 %. Zusätzlich kam es zu einer signifikanten Hydratation des Sekrets. In Kombination mit der erhöhten Zilienschlagfrequenz ergab sich bei einer ELOM-080-Konzentration von 0,1 % eine um 46 % gesteigerte mukoziliäre Transportgeschwindigkeit bzw. Fluidität des Sekrets1.

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Dieser Effekt spiegelt sich in der klinischen Effektivität von GeloMyrtol® forte wieder, wie zahlreiche klinische Studien an Patienten mit Sinusitis bzw. Bronchitis gezeigt haben2:

ELOM-080 effektiv bei akuter und chronischer Sinusitis und Bronchitis

Umfangreiches Studienmaterial zur akuten und chronischen Sinusitis zeigten zum Beispiel: GeloMyrtol® forte reduziert deutlich die klinische Symptomatik aus Kopfschmerzen, Schmerzen beim Bücken, Fieber, eingeschränktem Allgemein- befinden, Sekretmenge, behinderter Nasenatmung u.  v.  m (Abb. 1). Weitere klinische Prüfungen zeigen die deutliche Linderung der Symptome der akuten Bronchitis und die Reduktion von Exazerbationen bei der chronischen Bronchitis2. Exemplarisch dokumentiert das die aktuelle Reanalyse einer randomisierten, doppelblinden und placebo-kontrollierten Multicenterstudie an 413 Patienten mit akuter Bronchitis3. Die Teilnehmer erhielten zufällig verteilt im Verhältnis 1:1 zwei Wochen lang täglich entweder vier Weichkapseln GeloMyrtol® forte (enthält 300 mg des pflanzlichen Wirkstoffs) oder vier Placebo-Weichkapseln. Nach sieben, zehn und 14 Tagen wurde der Verlauf der Krankheit dokumentiert.

Responderrate liegt über 90 Prozent

ELOM-080 reduzierte signifikant die Hustenanfälle. Bereits nach sieben Tagen Therapie waren über 90 % der ELOM-080-Patienten geheilt bzw. ihre Symptome waren deutlich gelindert. Innerhalb von zwei Wochen hatten ELOM-080-Patienten einen Heilungs-vorsprung von fünf Tagen gegenüber Placebo-Probanden (Abb. 2)

Fazit: GeloMyrtol® forte, das seinen doppelten Effekt auf die mukoziliäre Clearance nachgewiesen hat und den Selbstreinigungsmechanismus um 46 Prozent steigert, stützt sich auf eine breite Dokumentation, die die klinische Effektivität bei Sinusitis und Bronchitis eindeutig nachweist.

*) ELOM-080 Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1)

Quellen:

1 Lai Y et al.: In vitro studies of a distillate of rectified essential oils on sinonasal components of nucociliary clearance. Am J Rhinol Allergy 2014; 28: 244-48
2 Wittig Th. (2010): Myrtol standardisiert – eine klinische Dokumentation, Ergebnisse-Verlag Hamburg
3 Gillissen A et al.: A Multi-centre, Randomised, Double- blind, Placebo-controlled Clinical Trial on the Efficacy and Tolerability of GeloMyrtol® forte in Acute Bronchitis. Drug Research 2012; 62: 1-9 GeloMyrtol® forte.

Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Wirkstoff: Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Zus.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Hilfsst.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Gegenanz.: Nicht anwenden bei entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gegen einen d. Bestandt. des Arzneim., bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren. Nebenw.: häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen; gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel; sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen; Häufigkeit nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen. Enthält Sorbitol. G. Pohl-Boskamp

Datum: 02.04.2015

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2015/1