DAS KOMMANDO SANITÄTSDIENSTLICHE ­EINSATZUNTERSTÜTZUNG
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DAS KOMMANDO SANITÄTSDIENSTLICHE ­EINSATZUNTERSTÜTZUNG

AUFTRAG UND STRUKTUR

Das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung (Kdo SanEins­Ustg) ist als Fähigkeitskommando des Sanitätsdienstes der Bundeswehr zum 1. Januar 2013 aufgestellt und am 10. Januar 2013 im Rahmen eines feierlichen Appells auf dem Marktplatz von Weißenplatz in Dienst gestellt. Gleichzeitig wurde das bisher am Standort Weißenfels bestehende regionale Sanitätskommando III zum 30. Juni 2013 außer Dienst gestellt.

Der Standort Weißenfels

Weißenfels ist mit etwa 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Zur Stadt Weißenfels gehören seit 2010 weitere elf Ortsteile, die bis dahin eigenständige Gemeinden waren. Die Sachsen-Anhalt-Kaserne liegt am Südostrand der Stadt Weißenfels. Sie wurde zwischen 1935 und 1938 erbaut und wird seit 1991 durch die Bundeswehr genutzt. Während der Nutzung in der Zeit von 1956-1990 durch die ehemalige Nationale Volksarmee (NVA) war sie unter der Bezeichnung „Thomas-Müntzer-Kaserne“ bekannt. Als Wirkungsstätte der Bundeswehr trägt sie seit dem 4. November 1993 den Namen „Sachsen-Anhalt-Kaserne“ als Bekenntnis des Landes zur Landesverteidigung und Stationierung von Soldaten in Sachsen-Anhalt. Das Areal umfasst heute 65 Hektar. Seit 2001 war das Sanitätskommando III als eines der vier neu geschaffenen regionalen Kommandos des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZSanDstBw) in der Sachsen-Anhalt-Kaserne beheimatet und führte zentral alle Truppenteile, Einrichtungen und Dienststellen des ZSanDstBw in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (Abb. 1).

Im Zuge der Neugliederung der Bundeswehr sind heute folgende Dienststellen und Truppenteile in der Sachsen-Anhalt-Kaserne untergebracht: Das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung, das Sanitätsregiment 32, das Sanitätszentrum Weißenfels und das Bundeswehrdienstleistungszentrum Weißenfels. Damit ist Weißenfels neben Koblenz der größte Sanitätsstandort der Bundeswehr.

Die Indienststellung des ­Kommando ­Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung
Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten am 10. Januar 2013 Abordnungen der Regimenter und Versorgungsinstandsetzungszentren des Sanitätsdienstes der Bundeswehr nach Weißenfels. Sie sind seit Jahresbeginn dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung unterstellt und gaben dem militärischen Zeremoniell der Indienststellung des Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung  den würdigen Rahmen.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff setzte mit seinen Grußworten ein deutliches Zeichen und brachte die enge Verbindung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zum Standort Weißenfels und zum Sanitätsdienst der Bundeswehr zum Ausdruck. Der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ingo Patschke, appellierte an die Truppe und alle Anwesenden, die mit dieser tiefgreifenden Reform einhergehenden Veränderungen als Chance zu werten, die Qualität der sanitätsdienstlichen Versorgung weiter zu optimieren. Über den Kommandeur Generalarzt Dr. Michael Tempel sagte er: „Aufgrund seiner Einsatzerfahrung ist er genau prädestiniert, um dieses Kommando zu führen.“ (Abb. 2).  

Mit dem Appell auf dem Marktplatz wurde gleichzeitig das Festjahr der 250-jährigen Garnisonsgeschichte der Stadt Weißenfels eingeläutet. Aus diesem Anlass enthüllte Weißenfels Oberbürgermeister Robby Risch beim anschließenden Empfang im Goethe-Gymnasium eine Tafel, die auf das Ereignis hinweist. Um die Verbundenheit des Kommandos zur Stadt Weißenfels zu unterstreichen, unterzeichneten im Mai 2013 Oberbürgermeister Robby Risch und Oberstarzt Dr. Andreas Hölscher, Chef des Stabes beim Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung die Patenschaftsurkunde zwischen der Stadt Weißenfels und dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung. Damit wird  die  Patenschaft, die vorher mit dem ehemaligen Sanitätskommando III in Weißenfels bestand, fortgesetzt (Abb. 3).

Die Struktur des Kommando Sanitätsdienstliche Einsatz­unterstützung
Die Gliederung und Struktur des Stabes Kdo SanEinsUstg folgt als Divisionsäquivalent dem klassischen Aufbau nach den Führungsgrundgebieten 1 bis 6. Geführt wird das Kommando durch Generalstabsarzt Dr. Michael Tempel. Sein Vertreter, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, ist gleichzeitig der Beauftragte (Bea) des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr für die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit (ZMZ). Neben drei Rechtsberatern verfügt das Kommando auch über zwei Truppenpsychologen, die vor allem in der Einsatzvorbereitung, aber auch in der Nachbereitung der Einsätze schwerpunktmäßig zum Einsatz kommen. Oberstarzt Dr. Andreas Hölscher koordiniert als Chef des Stabes die umfangreichen Aufgaben der einzelnen Stabsabteilungen (Abb. 4).

Der Unterstellungsbereich des Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung
Dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung sind in der aktuellen Struktur die Sanitätsregimenter 22 in Ahlen, 32 in Weißenfels, das Gebirgssanitätsregiment 42 in Kempten sowie das Sanitätslehrregiment in Feldkirchen unterstellt, ferner die Lazarettregimenter 11 in Seeth, 21 in Rennerod, 31 in Berlin sowie 41 in Ulm / Dornstadt.    
Weiterhin untersteht dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung der in Leer ansässige Spezialverband des Sanitätsdienstes, das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst (KSES). Dessen Kernaufgabe ist die flexible, schnelle und qualitativ hochwertige sanitätsdienstliche Versorgung im Einsatz. Dies gilt sowohl im nationalen als auch im multinationalen Rahmen. Die Verpflichtungen Deutschlands in der NATO, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen definieren den Rahmen des Einsatzspektrums. Mit dem Einsatzverband  Militärische Evakuierungsoperationen (MilEvakOp) verfügt Deutschland über eigene, besonders ausgebildete und ständig einsatzbereite Kräfte für die Evakuierung deutscher Staatsangehöriger. Das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst stellt permanent und unverzüglich die medizinische Versorgung im Rahmen dieser nationalen Risikovorsorge sicher.
Wenn sich die Bundesrepublik Deutschland bei Rettungs- und Hilfeleistungen z. B. nach Naturkatastrophen beteiligt, wird neben zivilen Hilfsorganisationen häufig auch die Bundeswehr beauftragt. Immer steht bei derartigen Einsätzen das Erbringen medizinischer Leistungen im Vordergrund. Durch die ständige Präsenz der Kräfte zum schnellen Einsatz, der für notfallmedizinische Versorgung ausgelegten Ausstattung und der qualifizierten Ausbildung des Sanitätspersonals, stellt das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst für derartige Einsätze ein geeignetes Instrument in der Frühphase humanitärer Hilfsmaßnahmen dar.
Bis zum Jahresende erfolgt noch der Unterstellungswechsel des Zentrums für Einsatzausbildung und Übungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZEUS) von der Sanitätsakademie der Bundeswehr zum Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung. Dann liegt die gesamte Einsatzvorbereitende Ausbildung (EVA) für die Auslandseinsätze des Sanitätsdienstes der Bundeswehr organisatorisch  in einem Kommandobereich (Abb. 5).
 
Die Versorgungs- und Instandsetzungszentren Sanitätsmaterial (VIZ SanMat) an den Standorten Quakenbrück, Blankenburg, Pfungstadt und Sigmaringen unterstehen ebenfalls dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung. Die schnelle und direkte Versorgung aller Sanitätseinrichtungen in Deutschland und die Sicherstellung der materiellen Einsatzbereitschaft der Sanitätsverbände im Auslandseinsatz wird durch die Versorgungs- und Instandsetzungszentren Sanitätsmaterial gewährleistet. Zusätzlich werden bei diesen die vielfältigen medizinischen Geräte instandgesetzt und gewartet. Eine Besonderheit gibt es beim Versorgungs- und Instandsetzungszentrum in Blankenburg / Harz zu finden. In der „Harz-Kaserne“ befindet sich die deutschlandweit einzigartige Untertageanlage. Sie ist Deutschlands größte unterirdische Apotheke des Regensteinmassivs im Harz.
In Zeiten des Kalten Krieges lagerten in der atomwaffensicheren Anlage der Nationalen Volksarmee der DDR Bekleidung, Ausrüstung, Sanitätsmaterial, Waffen, Panzermotoren sowie zeitweise bis zu 27 000 Tonnen Munition. 250 Personen sollten hier bei einer ABC-Bedrohung Schutz finden. Seit 1990, kurz nach dem Fall der Mauer, nutzt die Bundeswehr die Stollen, seit 1992 durch den Zentralen Sanitätsdienst. Die Untertageanlage ist ideal für die Lagerhaltung, denn eine konstante Temperatur von zirka 20 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 55 bis 65 Prozent im gesamten Stollen garantieren optimale Bedingungen. Im Katastrophenfall wird im Rahmen von Amtshilfeersuchen benötigtes Sanitätsmaterial aus dem Versorgungs- und Instandsetzungszentrum geliefert, so beispielsweise 250 Betten nach dem schweren Erdbeben in Haiti Mitte Januar 2010 und 1 200 Betten und Matratzen bei der Hochwasserkatastrophe 2013.
Der Umfang militärischer Dienstposten aller unterstellten Verbände, Dienststellen und des Stabes beim Kommando, beträgt derzeit ca. 5600 Soldatinnen und Soldaten. Im Rahmen der Neuausrichtung des Sanitätsdienstes und der Umgliederung der Regimenter bis 2017 wird das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung deutschlandweit dann über ca. 4 800 militärische Dienstposten verfügen. In der neuen Struktur wird es dann nur noch drei Regimenter geben, die jeweils an zwei Standorten disloziert sind, um vorhandene, spezielle Infrastruktur zur Lagerung der Modularen Sanitätseinrichtungen weiter nutzten zu können und insbesondere das Zusammenwirken mit den Bundeswehrkrankenhäusern zu stärken. Das zukünftige SanRgt 1 wird stationiert sein in Weißenfels und in Berlin, das SanRgt 2 an den Standorten Rennerod und Koblenz sowie das SanRgt 3 in Dornstadt. Das KSES bleibt in Leer stationiert, und das SanLehrRgt in Feldkirchen wird zukünftig zentral die Allgemeine Grundausbildung (AGA) des Sanitätsdienstes der Bundeswehr durchführen. Das Versorgungs- und Instandsetzungszentrum  Sanitätsmaterial in Sigmaringen wird aufgelöst. DieAbbildung 7 verdeutlicht dabei den ambitionierten Zeitstrahl der Umgliederung und Neuausrichtung der Regimenter (Abb. 6). 

Die Kernaufgaben des Kommando Sanitätsdienstliche ­Einsatzunterstützung
Dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung sind primär drei Kernaufgaben zugeordnet, die den Schwerpunkt der Auftragserfüllung beinhalten. Es ist zunächst Kommandobehörde für die unmittelbar truppen- und fachdienstlich unterstellten Truppenteile und Dienststellen, also die Regimenter, die Versorgungs- und Instandsetzungszentren Sanitätsmaterial sowie das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst. In dieser Funktion hat das Kommando die personelle und materielle Einsatzbereitschaft der unterstellten Truppenteile sicherzustellen. Desweiteren ist es der Auftrag, die einsatzvorbereitende Ausbildung sowie den sanitätsdienstlichen Anteil der einsatzbezogenen Zusatzausbildung zur Krisen- und Konfliktverhütung für den Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr sicherzustellen einschließlich der Planung, Organisation und Durchführung von Sanitätseinsatzübungen. Auf den Artikel  „Alpendreieck 2013 - Länderübergreifende Sanitätsübung im Oberallgäu“ von Oberfeldarzt Dr. Tobias Gamberger, Kommandeur des Gebirgssanitätsregiments 42 in Kempten, sei an dieser Stelle schon verwiesen (Abb. 7).
Das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatz­unterstützung ist das Zentrale Leitkommando für alle Einsätze mit Beteiligung von Kräften des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr. In dieser Funktion ist es primär verantwortlich für die Planung der sanitätsdienstlichen Einsatzbeteiligung. Schwerpunkt dieser Kernaufgabe ist die Steuerung, Koordination und Durchführung der Kontingentplanung sowie der Vorbereitung und Bereitstellung von Kräften des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr einschließlich der Sicherstellung der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft der bereitgestellten Sanitätseinsatzverbände sowie sonstiger Sanitätseinsatztruppenteile. Eine weitere Kernfähigkeit ist die gesamte Planung, Steuerung, Koordination und Überwachung der Aufstellung, Bereitstellung, Verlegung, Rückverlegung und Auflösung von Sanitätseinsatzverbänden und sonstigen Sanitätseinsatztruppenteilen in direkter Zusammenarbeit mit dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam. Oberstarzt Dr. Jens-Peter Evers, Dezernatsleiter G 3.1 im Kdo SanEinsUstg, wird mit seinem Artikel „Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung aus einer Hand – die Funktion des Kdo SanEinsUstg als Leitkommando des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr“ ausführlich erläutern (Abb. 8).
Neben diesen beiden dargestellten Kernaufgaben verfügt das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung noch über eine dritte Fähigkeit von essentieller Bedeutung. Es ist Fachkommando des Sanitätsdienstes der Bundeswehr für sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung, für national-territoriale Aufgaben sowie die Zivil-Militärische Zusammenarbeit. Dies beinhaltet vor allem die Planung, Steuerung und Koordination von nationalen und internationalen Übungen auf diesem Terrain. Wesentliches Element ist die Planung, Steuerung und Überwachung der sanitätsdienstlichen Anteile der nationalen-territorialen Vorsorgeaufgaben in den Bereichen Katastrophenhilfe, Amtshilfe und sonstige Hilfeleistungen im Inland. Desweiteren plant, steuert und überwacht das Kdo SanEinsUstg die Verbindungsorganisation ZMZ des Sanitätsdienstes der Bundeswehr auf Kommunal- und Länderebene sowie der ZMZ-Stützpunkte des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Die hier eingesetzten Reservisten, insbesondere die Beauftragten Sanitätsstabsoffiziere (BEA SanStOffz ZMZ) werden durch das Kommando geführt und betreut. Die erste große Bewährungsprobe wurde während der Flutkatastrophe im Juni 2013 mit Bravour bewältigt. Beispielgebend konnten dieses der Stab des Kommandos und die unterstellten Dienststellen aus dem Sanitätsregiment 32 in Weißenfels, dem Sanitätslehrregiment Feldkirchen und dem Versorgungs- und Instandsetzungszentrum Sanitätsmaterial Blankenburg unter Beweis stellen. Das Lagezentrum ZMZ koordinierte den gesamten sanitätsdienstlichen Anteil des Einsatzes der Bundeswehr sowohl personell und materiell. Hunderte Soldatinnen und Soldaten aus dem Kommandobereich waren mehrere Wochen im Einsatz, um in Halle an der Saale, in Lostau an der Elbe und in Fischerdorf an der Donau die Hochwasserflut zu bekämpfen und einzudämmen.
Oberstarzt Bruno Most, Abteilungsleiter G3 im Kdo SanEinsUstg, wird mit seinem Artikel  „Zivil-Militärische Zusammenarbeit und Bevölkerungsschutz – eine Kernaufgabe für das neue Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung“ diese Fähigkeiten darstellen und noch einmal genau auf die Ereignisse im Juni eingehen (Abb. 9).

Fazit
Das Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung in Weißenfels hat seit der Aufstellung zu Beginn des Jahres seine ersten Bewährungsproben bestanden und gezeigt, dass die Neuausrichtung im Sanitätsdienst der Bundeswehr greift und die Anforderungen an das Kommando sowohl für den Auslandseinsatz als auch im Inland vollumfänglich erfüllt werden. Damit wird auch die „Maxime“ der sanitätsdienstlichen Auftragserfüllung eingehalten. Die im Ausland eingesetzten Soldaten der Bundeswehr können sich auf ihren Sanitätsdienst in jeder Hinsicht verlassen.

Datum: 03.12.2013

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2013/3