DEUTSCHE SANITÄTSOFFIZIERE AUF „BLACK HAWK“ HELIKOPTERN
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DEUTSCHE SANITÄTSOFFIZIERE AUF „BLACK HAWK“ HELIKOPTERN

EIN PILOTPROJEKT

Seit September 2012 führt die Bundeswehr ein Pilotprojekt fort, bei dem deutsche Emergency Physicians (EP) auf U. S. ForwardAirMedEvac-Helikoptern eingesetzt werden. Dies dient zum einen dazu, die Patientenversorgung zu optimieren sowie zum anderen Erfahrungen für die Ausgestaltung eines eigenen Forward­AirMedEvac-Systems zu gewinnen.

Der Autor war im Rahmen des Projektes im 30. Deutschen Einsatzkontingent ISAF von November 2012 bis März 2013 in Kunduz in Afghanistan stationiert.

Die U. S. Einheit in Kunduz
Von April 2012 bis März 2013 war die 12th Combat Aviation Brigade unter dem Mandat Operation Enduring Freedom (OEF) in Afghanistan im Einsatz. Die in Katterbach und Ansbach (Deutschland) stationierte Einheit ist Teil des Army V Corps in Europa, Wiesbaden. Sie war unter anderem an Einsätzen in Vietnam, Kuwait, Bosnien, Kosovo sowie im Irak beteiligt. Unter dem Motto „Wings of Victory“ sind in der Heimat ca. 3 100 Soldaten und über 100 „Black Hawk“ und „Chinook“ Hubschrauber stationiert. Ihre Aufgabe ist am ehesten mit der eines Lufttransportgeschwaders zu vergleichen. In der Task Force „Pirate“ in Kunduz waren von Mai 2012 bis März 2013 rund 20 Soldaten der 5./158th Aviation Regiment „Bavarian Dustoff“ stationiert.

Das Luftfahrzeug
Der Sikorsky UH-60 „Black Hawk“ ist ein mittelschwerer Transporthubschrauber, der seit 1978 von der Firma Sikorsky Aircraft Corporation in Amerika in verschiedenen Versionen gebaut und laufend aktualisiert wird. Kam bei der Operation zur Ergreifung Osama bin Ladens (vermutlich) der allerneueste „Black Hawk“ mit Tarnkappen-Technologie zum Einsatz, wurden in Kunduz deutlich ältere Modelle (Baujahr 1982 bis 1984) geflogen. Die UH-60 wurde ursprünglich als Ersatz für die Bell UH-1 eingeführt, da sie im Vergleich zu dieser über einen Selbstschutz, eine höhere Nutzlast sowie eine größere Reichweite verfügt. Die „Black Hawks“ zeigen eine hohe Widerstandskraft. Trotz mäßigen Beschusses mit 23 mm Munition oder auch bei Verlust des Hauptgetriebeöldrucks ist ein Weiterflug möglich. Die älteren, in Kunduz stationierten Modelle der UH-60 sind im Vergleich zum neueren Modell HH-60 durch das deutlich geringere Gewicht schneller (ca. 270 km/h) und haben eine größere Reichweite (550 km/130 min), sind dafür aber weniger komfortabel. In Kunduz wurde im 30. Kontingent mit zwei identisch ausgerüsteten und besetzten „Black Hawk“ Helikoptern als „Lead“ (Einsatzhubschrauber) und „Chase“ (Begleithubschrauber) geflogen. Eine bewaffnete Begleitung in Form von „Apache“-­Hubschraubern war nur selten notwendig (Abb. 1).
Die medizinische Ausstattung der Rettungsmittel innerhalb der U. S. Army ist im Gegensatz zu Deutschland nicht einheitlich geregelt. Grundsätzlich rüsten unterschiedliche Kompanien und Regimenter ihre MedEvac-Helikopter in Absprache zwischen Fliegerarzt (Flight Surgeon) und Piloten entsprechend ihren Bedürfnissen aus. Auch die Rucksäcke der Flight Medics sind individuell ausgestattet und berücksichtigen die Qualifikationen der Medics (s. unten). Im Ergebnis ist die medizinische Ausstattung jedoch sehr ähnlich und umfasst in der Regel neben einem Propaq-Patientenmonitor, einem Zoll-M-Defibrilator, einem Beatmungsgerät Impact 754 Eagle Uni-Vent und einer elektronischen Absaugpumpe von Impact diverses San-Material (u. a. Tourniquet, Israelibandage, Zubehör für i. v./i. o.-Zugänge, Airwaymanagement, etc.) sowie dreimal zwei Liter Sauerstoffflaschen. Zwei der drei MedEvac-Helikopter in Kunduz verfügten über eine Winde zur Rettung Verletzter aus unwegsamem Gelände.

Alarmierungswege
Treten verletzte oder erkrankte Soldaten außerhalb des Lagers im Bereich Kunduz auf, so ist es Aufgabe des Führers vor Ort, einen Notruf in Form eines 9-Line-MedEvac-Request an das Tactical Operations Center (TOC) in Kunduz abzusetzen (Tab. 1).
Diese leitet den Notruf an die Patient Evacuation Coordination Cell (PECC) in Masar-e-Sharif weiter, welche wiederum das nächste geeignete, verfügbare Rettungsmittel alarmiert. Sollte dies der U. S. ForwardAirMed­Evac UH-60 sein, so wird die U. S. TOC in Kunduz alarmiert. Diese ist rund um die Uhr besetzt, nimmt die Meldung an, alarmiert die Crews und koordiniert den Abflug in Kooperation mit dem deutschen Verbindungsoffizier (HeliOps), welcher für den Luftverkehr am Helipad verantwortlich ist. Parallel werden erste Voralarmierungen an die vermutlich aufnehmende medizinische Versorgungseinrichtung (MTF – Medical Treatment Facility) abgegeben.
Entsprechend der Priorität des/der Verletzten (9-Line, Line 3) haben die ForwardAirMed­Evac dann eine Notice-to-move (NTM) von ggf. nur 15min bis „wheels up“ (Kat. A). Eigener Anspruch der U. S. Kameraden sind dabei sogar maximal zehn Minuten. In der Regel dauert es nur sieben bis acht Minuten bis beide Helikopter einsatzbereit in der Luft sind – Tag wie Nacht.
Um diese Vorgaben einhalten zu können, werden täglich bei Schichtübergabe „run-ups“ durchgeführt. Das bedeutet, die Triebwerke werden angefahren und die komplette Crew checkt alle notwendigen technischen Maßnahmen, um im Einsatzfall einen möglichst schnellen und sicheren Alarmstart durchführen zu können.

Flight Medics
Die in Kunduz stationierten UH-60 „Black Hawk“ haben eine Besatzung von vier Mann: Pilot, Co-Pilot, Crew Chief (Bordtechniker) und den Flight Medic. Die Ausbildung eines Flight Medic ist in Tab. 2 dargestellt. Nach der Grundausbildung und der anschließenden allgemeinen Sanitätsausbildung nennen sich die Soldaten Health Care Specialist oder auch Combat Medic. Dieses Ausbildungsniveau entspricht einem zivilen U. S. Emergency Medical Technician (EMT-B). Danach folgt die Spezialisierung z. B. zu einem Laborassistenten, einem praktischen Krankenpfleger oder eben zum Flight Medic. Frühestens nach einem Jahr als Combat Medic und nach Erfüllen der flugmedizinischen Voraussetzungen dürfen sie den vierwöchigen Flight Medic Course absolvieren. Die Soldaten sind nach diesen Ausbildungen in der Lage, grundlegende notfallmedizinische Behandlungen mit traumatologischem Schwerpunkt unter militärischen Gesichtspunkten selbstständig durchzuführen. Ergänzend kann der vorgesetzte Flight Surgeon den jeweiligen Flight Medics individuell nach weiteren Ausbildungen die Erlaubnis erteilen, z. B. Thoraxdrainagen, Koniotomien oder das Legen von Magensonden durchzuführen, sogenannte „Topics“. Das ganze System ist modular aufgebaut und bietet sehr guten Medics die Chance, bis zum Physician Assistent aufzusteigen.

Das Pilotprojekt
Das gesamte U.S. Combat Medic System wird derzeit neu strukturiert. Die Combat Medics sollen die Ausbildung zum Paramedic erhalten, analog dem zivilen U. S. Rettungsdienst, was die Qualifikation erhöhen würde. Der Grund hierfür liegt in der Zunahme der Komplexität der Verletzungsmuster. Die Grundzüge des U. S. ForwardAirMedEvac-Systems stammen noch aus dem Vietnam-Krieg. Gab es dort und in den folgenden Kriegen vor allem Schussverletzungen zu versorgen, haben die wissenschaftlichen Auswertungen aus den Kriegen im Irak und Afghanistan eine Verschiebung hin zu komplexen, thermomechanischen Kombinationsverletzungen vor allem durch Sprengfallen (IED – Improvised Explosive Device) aufgezeigt. Bis dato war das U. S. ForwardAirMedEvac-System darauf ausgelegt, möglichst schnell einen Patienten vom Ort der Verletzung (POI – Point of Injury) in die nächstgelegene MTF zu verbringen. Der Faktor Zeit war hier der entscheidende Punkt: bei einem Patienten Kategorie Alpha muss zwingend die „golden hour of trauma“ eingehalten werden. Der Flight Medic hat also „nur“ eine verhältnismäßig kurze Zeit zu überbrücken bis in der MTF höher qualifiziertes Personal verfügbar ist. Diese Herangehensweise hat zur Folge, dass in einem Einsatzland eine verhältnismäßig hohe Zahl sowohl an Hubschraubern als auch an MTF vorzuhalten ist, um möglichst bei allen Operationen den Stundenradius nicht zu überschreiten. Auf Grund der Zunahme der komplexen Verletzungsmuster durch IED (v. a. neurochirurgisch und urogenital) kann es notwendig sein, nicht die nächstgelegene MTF, sondern die nächstgelegene, geeignete MTF direkt anzufliegen, was unter Umständen die Flugzeit verlängert und zusätzliche notfallmedizinische Maßnahmen an Bord zur Folge hat (z. B. Gabe von Blutprodukten, Airwaymanagement und Einleitung/Fortführen einer Narkose, Behandlung mit Katecholaminen, etc.). Bei der Lösung dieses Problems prüft die U. S. Army seit einiger Zeit, ob Ideen und Herangehensweisen anderer Nationen auf die Bedürfnisse der USA übertragbar wären. Als Vorbilder dienen das MERT-System der Briten (Medical Emergency Response Team), welches im Regional Command South-West in Afghanistan eingesetzt wird und auch das Israeli Defence Board in Israel, die jeweils speziell ausgebildete Ärzte/Physician-Assistents für diese Einsätze vorhalten.
Mitte Oktober 2011 wurden auf Befehl des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr erstmals deutsche Notärzte (deutsche EP) auf U. S. MedEvac-Helikopter implementiert. Die Gründe hierfür waren zum einen das Verbringen von Sanitätsoffizieren zum Patienten bei einer zunehmenden Anzahl kleinerer Operationen ohne Beweglichen Arzttrupp (BAT) vor Ort sowie das Gewinnen von Erfahrungen für ein zukünftiges, eigenes ForwardAirMedEvac-System. Mit einigen Monaten Pause wurde dieses Projekt im September 2012 fortgeführt. Dazu waren an den Standorten Masar-e-Sharif und Kunduz jeweils zwei Sanitätsoffiziere eingesetzt.
Die deutsche EP müssen für diesen Dienstposten neben der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin den Kurs Pre-Hospital Trauma Life Support (PHTLS) absolviert haben. Der Autor selbst ist Angehöriger des Einsatzpools („BAT-Pools“) mit zweieinhalbjähriger, klinischer Erfahrung in der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede. Die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin sowie ein gültiges SLP-Englisch 3332 liegen vor. Ein Einsatz im Kosovo wurde im Rahmen des ersten klinischen Abschnittes absolviert. Die flugmedizinische Ausbildung beschränkte sich auf den Lehrgang Flugphysiologische Ausbildung MedPersAirMedEvac in Königsbrück, da das Basistraining Med­Pers­AirMedEvac am Standort Fürstenfeldbruck nicht mehr zeitgerecht angeboten werden konnte. Eine detaillierte Aufstellung der eigenen Vorausbildung enthält Tab. 3.
Obwohl eingesetzt in der Sanitätseinsatzkompanie Kunduz des Sanitätseinsatzverbandes ISAF leben und arbeiten die deutschen EP zusammen mit den Amerikanern unmittelbar am Helipad. Der Grund hierfür ist, neben der sehr kurzen NTM, die zwingend erforderliche Teambildung. Die „Daily routine“ von Frühsport über Check der Helikopter und der San-Ausstattung, Briefing, bis hin zur Verpflegungseinnahme und der Dienstzeitunterbrechung gemeinsam zu verbringen, ist unabdingbare Voraussetzung, wenn man als „Additional Crew Member“ akzeptiert und eingebunden werden will. Somit bestanden die ersten Tage und Wochen zum einen im Abarbeiten der durch die Standard Operation Procedures (SOP) geforderten Vorausbildung im Einsatzland sowie zum anderen im „becoming familiar with the team“. Das eine beinhaltete unter anderem die Notabschaltung des Helikopters, Notausstieg, Bergen von Crewmitgliedern, Sicherheitsbereiche und Einführung in die Bordtechnik, das andere das Lernen von Football-Regeln und das Feiern von Thanks­giving.
Nach der theoretischen Vorausbildung und zwei Trainingsflügen (1 x Tag/1 x Nacht) waren beide deutschen EP einsatzbereit. Der Dienst wurde wechselseitig im 24h-Rhythmus absolviert. Nach turbulenten Jahren des Afghanistaneinsatzes war das 30. Kontingent (Gott sei Dank) eher ein ruhiges. Dennoch reichte das Einsatzspektrum vom gebrochenen Finger über den Verkehrsunfall bis hin zum IED-Anschlag mit mehreren Verletzten und Toten. Zwischen den Einsätzen wurden regelmäßig und mit unterschiedlichen Nationen „cold load“ und „hot load“-Verfahren eingeübt und trainiert, also das Verladen Verwundeter ohne bzw. mit laufendem Rotor. Im Ernstfall ist es besonders wichtig, dass auch unter Stressbedingungen Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden und jeder Handgriff sitzt. Daher können diese Verfahren gar nicht oft genug eingeübt werden. Das Training an der Winde und regelmäßige Trainingsflüge bei Tag und bei Nacht (mit und ohne Nachtsichtgerät) waren weitere Highlights des Einsatzes. Hier galt es in erster Linie, die gesamte Crew in Übung zu halten und die Verfahren bei Start und Landung auch im unwegsamen Gelände oder im Gebirge drillmäßig einzuüben.

Lessons learned
Neben dem Verbringen von Sanitätsoffizieren zum Patienten und der Arbeit als Notarzt bestand der zweite Hauptauftrag darin, Erfahrungen für die Implementierung eines eigenen ForwardAirMedEvac-Systems zu gewinnen. Insgesamt betrachtet ist der Sanitätsdienst der Bundeswehr für diese Aufgabe sehr gut aufgestellt. Im Vergleich mit anderen Nationen haben wir gut ausgebildete Ärzte, hochqualifizierte und motivierte Rettungsassistenten (RettAss) sowie robustes medizinisches Equipment, das sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet. Bei der Ausbildung der Ärzte sollte der Schwerpunkt naturgemäß in der Notfallmedizin liegen, ergänzt durch fundierte „handwerkliche“ Fähigkeiten, da insbesondere bei mehreren Verletzten viele Tätigkeiten durchgeführt werden müs­sen, die im Inland der RettAss durchführen würde. Zudem muss man in der Lage sein, auf sehr engem Raum und in einer sich z. T. stark bewegenden und lauten Umgebung arbeiten zu können (Abb. 2).
Eine Ausbildung in PHTLS/ ATLS-Grundlagen festigt eigene Kenntnisse und Fähigkeiten und erleichtert internationale Zusammenarbeit immens. Fundierte Englischkenntnisse, vor allem Kenntnisse der englischen medizinischen Terminologie, sind sowohl bei Übernahme des Patienten von Koalitionspartnern sowie bei ggf. fortgesetzter Arbeit auf Helikoptern anderer Nationen zwingend erforderlich. Unsere RettAss brauchen den Vergleich mit U. S. Medics nicht zu scheuen, allerdings muss auch hier zwingend bei PHTLS- und Englisch-Kenntnissen nachgesteuert werden. Von Vorteil könnte zudem eine Kohäsionsausbildung durch gemeinsame, zusätzliche Inübunghaltung von Arzt und RettAss in den Bundeswehrkrankenhäusern sein. Das notfallmedizinische Equipment der U. S.-Kameraden ist vergleichbar mit dem unseren, auch sie nutzen vornehmlich den Propaq-Patientenmonitor und einen Zoll-M-Defibrilator. Lediglich Beatmungsgerät und Absaugpumpe stammen von in Deutschland eher unbekannten Herstellern. All diese Gerätschaften haben sich als überraschend robust erwiesen – in der nassen und kalten Jahreszeit kann es durchaus auch mal in so einen „Black Hawk“-Helikopter Baujahr 1982 reinschneien … die Gerätschaften hat es nicht gestört.
Auch wenn der Sanitätsdienst gut aufgestellt ist, die Aufgabe ForwardAirMedEvac kann nicht allein durchgeführt werden – wir brauchen Helikopter und Piloten. Und diese Piloten müssen zum einen mit ihren Maschinen in die Lage versetzt werden, die geforderten Zeiten der NTM einhalten zu können, Tag und Nacht. Technische, gesetzliche oder sonstige Vorgaben und Richtlinien müssen dabei an die Einsatzrealität angepasst werden. Wir müssen wahrscheinlich derzeitige Vorgaben reevaluieren, um die Möglichkeiten zum Alarmstart verbessern zu können. Zum anderen muss sich die Crew insgesamt (also auch Arzt und RettAss!) mit dem Faktum auseinandersetzen, dass man in Landezonen mit Feindkontakt (hot-LZ) zum Einsatz kommen wird.
In Gesprächen mit U. S. Piloten kommt durchaus großer Respekt für unsere deutschen CH-53 Piloten und deren Erfahrungen, deren Art zu fliegen zum Ausdruck. Das Hubschraubermodell CH-53 selbst wird laufend modernisiert. Ein neues Luftfahrzeug in Form von NH-90 ist im Zulauf und wird sich beweisen (müssen). Sanitätsdienstlich schauen schon länger andere Nationen etwas neidisch auf uns. Wir haben innerhalb der Bundeswehr sehr wohl gutes Material und hochqualifizierte Soldaten, wir müssen dies allerdings auch endlich zu nutzen wissen. Denn nur dann ist ForwardAirMedEvac gemeinsam auch komplett in eigener Regie umsetzbar.

Datum: 28.08.2013

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2013/2