INTERVIEW MIT DEM PRÄSIDENTEN DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE (DGWMP), HERRN GENERALARZT DR. CHRISTOPH VEIT
Artikel

INTERVIEW MIT DEM PRÄSIDENTEN DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE (DGWMP), HERRN GENERALARZT DR. CHRISTOPH VEIT

 

WM: Herr Generalarzt, Sie sind jetzt seit einem Jahr Präsident der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie. Wie bewerten Sie die momentane Diskussion um die bevorstehende Strukturreform der Streitkräfte?

GenArzt Dr. Veit: In diesen Tagen geht keine Rede im Zusammenhang mit Bundeswehr an dem Themenkomplex "Kostensenkung/Reduzierung Streitkräfte" vorbei. Ob das nun 150.000, 163.500 oder 190.000 Soldaten sein werden oder welche Zuschläge nach der abschließenden Diskussion im politischen Raum noch kommen werden, wenn man die "Preisschilder" zur Kenntnis genommen hat, das werden die kommenden Monate zeigen. Stichwörter sind: Schließung von Standorten, Verlust von militärischen Fähigkeiten und nicht zuletzt Aussetzung der Wehrpflicht.

Erste öffentliche Äußerungen aus dem politischen Raum hat es ja schon gegeben. Dass es finanziell und personell enger werden wird, dass viele unserer wichtigsten sanitätsdienstlichen Prinzipien und Sanktuarien zumindest angekratzt, schlimmstenfalls aufgegeben werden, dass Soldaten und ihre Familien nach kurzer Zeit schon wieder Umzüge und Trennungen, Provisorien und daraus erwachsende Unzufriedenheit hinnehmen müssen - daran geht offensichtlich kein Weg vorbei. Keine neue Erkenntnis ist auch die Tatsache, dass die Bundeswehr in ihrer Personalstruktur verwürfelt werden wird. Und für die Antwort auf die Frage, wie attraktiv der Arbeitsplatz Bundeswehr für künftige Bewerber noch ist, im Wettbewerb mit der Industrie und dem freien Markt, dafür muss man nicht gesondert studiert haben.
Aber, in jeder Veränderung, liegen immer auch Chancen, es in Zukunft nicht nur anders, auch besser zu machen.

WM: Welche Auswirkungen befürchten Sie aufgrund der bevorstehenden Veränderungen für die Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie?

Photo Abb. 1: V.l.n.r.: Heike Lange, Verlegrin; Generalarzt Dr. Christoph Veit, Präsident DGWMP; Oberstarzt Dr. Andreas Hölscher, Chefredakteur

 

 

 

 

 

GenArzt Dr. Veit: Das alles hat auch Auswirkungen auf die DGWMP und die Möglichkeiten, wehrmedizinische Belange zu fördern und die Interessen der Mitglieder und der Angehörigen des Sanitätsdienstes zu vertreten. Wir müssen als DGWMP mutiger werden, öffentlicher, innovativer, flexibler und vor allem transparenter. Und ich bin sicher, dass wir in den nächsten Monaten und Jahren reichlich Gelegenheit dazu haben werden. Meine persönliche Schlussfolgerung ist, dass wir als DGWMP zusätzlich zum sichtbaren ehrenamtlichen Engagement auch die hauptamtlichen Fähigkeiten in der Bundesgeschäftsstelle stärken müssen.

 

WM: Inwieweit versteht sich denn die DGWMP als Interessenvertretung für den Sanitätsdienst der Bundeswehr?

GenArzt Dr. Veit: Sie erinnern sich: eines der zusätzlichen Ziele der DGWMP ist es, außerhalb der ministeriellen oder ämterseitigen Hierarchie Interessen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (SanDstBw) und seiner Angehörigen zu vertreten. Einen ersten Testlauf habe ich schon unternommen: Im Rahmen des Attraktivitätsprogramms für Sanitätsoffiziere war u.a. beschlossen und ministeriell abgestimmt worden, dass eine angemessene Vergütung für Bereitschaftsdienste und bei Inanspruchnahme durch Rufbereitschaft in den Bundeswehrkrankenhäusern baldmöglichst eingeführt werden sollte.

Leider wurde dieser Teil des Projekts durch Intervention auf Leitungsebene gestoppt und vertagt, was für mich als Präsident der DGWMP Anlass war, den Bundesminister der Verteidigung (BMVg) anzuschreiben. Die Antwort war positiv, und er versichert der Gesellschaft, dass (Zitat): „die Leitungsebene des BMVg weder die Absicht hat, das Vorhaben zu blockieren, noch es der Konsolidierung des Haushalts zu opfern". (Zitat Ende). Zu erfahren war auch, dass noch im Jahr 2010 das Vorhaben erneut mit dem Bundesministerium des Inneren (BMI) abgestimmt und in die nächste Novelle aufgenommen werden soll. Solche Initiativen seitens der DGWMP wird und muss es auch in Zukunft zu den unterschiedlichsten Themenfeldern geben.

Eine Abstimmung mit dem Führungsstab des Sanitätsdienstes ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Die DGWMP darf kein Instrument des Führungsstabes des Sanitätsdienstes sein - wir wollen und dürfen die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit unserer Gesellschaft nicht grundsätzlich in Frage stellen. Meine Überzeugung ist, dass wir von dieser Position aus den Angehörigen des Sanitätsdienstes am besten nutzen können. Sollte die Fundamentalopposition der Strukturkommission gegen den aus fachlicher und organisatorischer Sicht alternativlosen Systemverbund eines Zentralen Sanitätsdienstes Wirkung zeigen, sehe ich auch hier das zwingendes Erfordernis, die Stimme der DGWMP zu erheben, vor allem im politischen Raum.

WM: Können Sie etwas zu den zukünftigen Zielen der DGWMP sagen?

 

Photo Abb. 2: Generlarzt Dr. Christoph Veit im Interview beim Beta-Verlag

 

 

 

 GenArzt Dr. Veit: Ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der DGWMP war die Klausurtagung des Präsidiums im Frühjahr 2010 in DAMP. Aus den vielstündigen Diskussionen wurde ein Protokoll destilliert, das wichtige Ziele beschreibt und das für mich fast schon eine Art "Parteiprogramm" der DGWMP darstellt. Nicht, dass wir diese Ziele in Windeseile und zu jedem Preis zu verwirklichen versuchten. Aber, wir haben jetzt für wichtige Felder eine Richtung.

Ich will einige dieser Ziele benennen:


Erstmalig haben wir unsere Rolle und unser Verhältnisses zum SanDstBw diskutiert und im Sinne einer freundschaftlichen Distanz definiert. Es gibt nur einen Sanitätsdienst der Bundeswehr; gleichwohl gibt es verschiedene Wege und unterschiedliche Instrumente, die grundsätzlich gemeinsamen Ziele zu erreichen.
 

Wir haben festgestellt, dass die Professionalisierung der inneren Organisation der DGWMP konsequent fortgeführt werden muss. Dazu gehört auch eine Aufgabenbeschreibung und Aufgabenzuweisung für die Mitglieder des Präsidiums.

Wir haben analysiert, auf welche Weise möglichst viele aus dem Sanitätsdienst der Bundeswehr, als da sind die aktiven Angehörigen des SanDstBw, die Reservisten, die wissenschaftlich angrenzenden Fachvertreter und die Freunde/Unterstützer des SanDstBw, in der DGWMP eine "Heimat" finden können. Mit den Offizieren des Militärfachlichen Dienstes (OffzMilFD) haben wir vielversprechend angefangen.

Bei allen Bemühungen müssen wir allerdings darauf achten, dass die DGWMP nicht "ausfranst", ihr Profil verliert oder sich verzettelt. Deshalb könnte z.B. der Weg der DGWMP als"Dachgesellschaft" für die unterschiedlichen, ggf. selbst organisierten Gruppen aus dem SanDstBw am zielführendsten sein.

In diesem Zusammenhang ist die selbstkritische Bemerkung angezeigt, dass auch die Wahrnehmung unserer Mitglieder im Reservistenstatus mehr Aufmerksamkeit bekommen muss. Ich kann mir durchaus vorstellen, speziell dieser Gruppe eine eigene Stimme unter dem Dach der DGWMP zu bieten. Wir müssen daher sachlich und zielgerichtet analysieren, wie wir für die Reservisten im SanDst wieder interessanter werden können. Wir haben Konsens erzielt, dass die Zusammenarbeit mit dem Dt. SanOA e.V., in dem unser Nachwuchs zuhause ist, weiter vertieft werden muss,
z.B. durch Erschließung von Synergieeffekten im administrativen Bereich und durch die Unterstützung der Entwicklung einer Corporate Identity durch geeignete Initiativen,
z.B. durch Einbindung in die Arbeit unserer Arbeitskreise/Bereichsgruppen und durch gemeinsame Informationsarbeit für die jeweiligen Neuzugänge der SanOA,
z.B. bei der Studienplatzvergabe in Feldkirchen.

Es ist notwendig, dass die Arbeitskreise und Bereichsgruppen enger eingebunden werden müssen, z.B. durch eine gesonderte Klausurtagung, aber auch und durch verstärkte Präsenz der Amtsträger aus dem Präsidium der DGWMP bei regionalen Veranstaltungen, nach dem Motto: "Lobby-Arbeit nach innen". Wie schon kurz dargelegt sollten sich der Präsident, das Präsidium, die Bundesgeschäftsstelle, eigentlich jedes Mitglied mehr um fachliche und politische Lobbyarbeit kümmern. Zielgruppen sind vor allem Meinungsträger in medizinischen und anderen approbationsgeprägten Organisationen oder in Fachgesellschaften, aber auch politisch aktive Personen und Gremien, eingeschlossen der Deutsche Bundeswehr Verband. Ich werde mich möglichst bald mit den relevanten Präsidenten und Vorsitzenden zu ersten Gesprächen treffen. Für die Präsidiumsmitglieder habe ich z.B. eine Art "STAN-Aufgabenbeschreibung" erstellen lassen, die es abschließend zu diskutieren gilt und die als Ergänzung der Geschäftsordnung 2011 der JHV zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

Entschieden verbessert werden muss auch die Internetpräsenz der DGWMP, vor allem hinsichtlich Aktualität, fachlicher Themenschwerpunkte, Transparenz und Interessenvertretung. Konsequent werden wir ein Mitglied des Präsidiums mit der Koordination von Presse und Öffentlichkeitsarbeit beauftragen. Diese Aufgabe ist für die Zukunft der Gesellschaft von so großer Bedeutung, dass es m.E. unumgänglich ist, dafür sogar die Zahl der Präsidiumsmitglieder zu erhöhen.

Der konsequente nächste Schritt muss die inhaltliche und organisatorische Konzentration der wichtigen Plattform "Internet" in der Bundesgeschäftsstelle sein.

Zukunftssichernd muss nicht zuletzt die Attraktivität der Gesellschaft verbessert werden, was nicht nur für die Gewinnung von Neumitgliedern Bedeutung hat. Das kann z.B. durch Vergünstigungen bei Fortbildungsmaßnahmen, durch niedrigschwellige Zugriffe auf wissenschaftliche Datenbanken und durch Zugang zu Netzwerken erreicht werden. Ein noch unbeackertes Feld sind neue Formen der Mitgliedschaft, z.B. die Gründung eines "Förderkreises Sanitätsdienst".

WM: Herr Generalarzt, wie sollen denn diese von Ihnen vorgegebenen Ziele erreicht werden?

GenArzt Dr. Veit: Das alles will und muss ausformuliert, diskutiert, abgewogen und umgesetzt werden. Das erfordert Mitarbeit der Mitglieder der Gesellschaft, vor allem des Präsidiums und der Bereichsgruppen. Wenn viele sich einbringen, wird es am Ende ein großer Erfolg. Wer ausschließlich auf die Bundesgeschäftsstelle und den Präsidenten wartet, mit spitzem Finger auf den Nachbarn oder die Nachbarin zeigt, selbst aber verharrt, und das lange genug, wird den inhaltlichen Offenbarungseid der DGWMP beobachten können, vielleicht nicht morgen, aber nicht lange danach. Ich erwarte deswegen vor allem von den gewählten Mandatsträgern der DGWMP, dass sie nicht nur ideell unterstützen oder die kameradschaftlichen Ziele der Gesellschaft überbewerten, vielmehr dass sie dieses Ehrenamt und die damit verbundene Verpflichtung auch gegen den "ohne-mich- Trend" unserer Zeit tatkräftig einlösen. Weder unser überaus tüchtiger Bundesgeschäftsführer, noch der Schatzmeister, noch die Vizepräsidenten, nicht mal der Präsident können diese Fachgesellschaft alleine vor Inhaltsleere und einem Lethargie-Tod retten. Sie alle, die Mitglieder und Delegierten sind es, die das können, und die Aufgabe des Präsidiums und der Bundesgeschäftsstelle ist es, dies zu organisieren.

WM: Sie nannten gerade das Stichwort "Bundesgeschäftsstelle". Eine neue Geschäftsstelle auch als äußeres Zeichen des Aufbruchs?

GenArzt Dr. Veit: Ein greifbares Stück der „Neuen Zeit“ ist unsere neue Geschäftsstelle in der Neckarstr. 2a in Bad Godesberg/Plittersdorf. Ein mutiger, aber notwendiger Schritt. Die Neue Bundesgeschäftsstelle der DGWMP bietet die besten organisatorischen Voraussetzungen für den Weg der Gesellschaft in eine gute Zukunft. Alle Kräfte arbeiten in räumlicher Nähe, die Räume sind angemessen groß, professionell technisch ausgestattet und gut erreichbar. Das Haus ist umweltschonend durch Vollwärmeausstattung und damit kapitalsicher gebaut. Eine hervorragende Ausgangsbasis. Wie wir uns zukünftig in BERLIN präsentieren, um dort vor Ort Lobby-Arbeit für den Sanitätsdienst zu betreiben, wird sich zeigen. Ich hätte nichts dagegen, wenn wir das in Partnerschaft mit einer anderen streitkräftenahen Interessenvertretung verwirklichen würden.

WM: Unter dem gemeinsamen Dach der Bundesgeschäftsstelle sitzt nun auch der neue Partner Deutscher SanOA e.V. Wie ist der aktuelle Sachstand der Partnerschaft mit dem Dt. SanOA e.V.?

GenArzt Dr. Veit: Die strategische Partnerschaft mit dem Dt. SanOA e.V. konnte in den vergangenen Monaten durch die Neuwahl des Vorstands und durch Klärung mancher Fragen auf eine feste Basis gestellt werden. Auf der Mitgliederversammlung in Hannover im April 2010 hatte ich in meinem Grußwort wohlgemeinte, aber kritisch aufgefasste Botschaften überbracht, nicht gerade zur Freude vieler Vertreter des SanOA e.V.

Inzwischen registriere ich mit Zufriedenheit den regelmäßigen und zielführenden Dialog mit dem Vorstand. Der Zusammenzug des SanOA e.V. mit der DGWMP in die Neckarstraße wird nach meiner Einschätzung potentielle Reibungsverluste vermeiden helfen und vor allem den administrativen Kostenaufwand bei der Verbandsarbeit des Dt. SanOA e.V. weiterhin signifikant verringern. Ich werde darüber wieder berichten, wenn die ersten praktischen Erfahrungen vorliegen.

In diesem Zusammenhang will ich zumindest erwähnen, dass es auf Veranlassung von Fü San II 3 Ende Juni 2010 einen Workshop im Rahmen des Lehrgangs für Betreuungsoffiziere gegeben hat, der sich mit Überlegungen zur Betreuung von SanOA, vor allem aber mit Verbesserungsvorschlägen befasst hat. Das Protokoll liegt nicht nur mir, vielmehr allen daran Beteiligten vor. Auch wir wollen als DGWMP mitwirken und den Dt. SanOA e.V. mit unserer Erfahrung und unseren Verbindungen in den aktiven SanDstBw und in die Universitäten unterstützen.

WM: Herr Generalarzt, können Sie abschließend noch etwas zu der Arbeit der Bereichsund Ortsgruppen innerhalb der DGWMP sagen?

GenArzt Dr. Veit: Die Arbeit der Bereichsund Ortsgruppen ist neben der organisatorischen Rolle der Bundesgeschäftsstelle für die DGWMP überlebenswichtig. Und das ist ja alles ehrenamtliche Arbeit! Selbstverständlich ist es, dass der Präsident oder seine Vize auf großen Veranstaltungen der DGWMP physisch anwesend sind. Genannt seien DAMP, ARCHIS, Kloster BANZ, Wildbad-KREUTH und andere. Die Lobbyarbeit nach innen bedarf gleichwohl einer verstärkten Aufmerksamkeit, z.B. durch möglichst flächendeckende Präsenz von Präsidiumsmitgliedern bei möglichst vielen Veranstaltungen. Mein Eindruck, dass die Innovationsfähigkeit und die Motivation der Bereichsgruppen durch die bisherige Einbindung in die Verbandsarbeit nicht ausgeschöpft wurden, wird durch manche Gespräche und persönliche Erfahrungen gestützt.

Ich beabsichtige daher, eines der bislang eher formelhaften Treffen der Bereichsgruppen im Rahmen der Sitzung des Präsidialbeirats durch eine Klausur-Tagung zu ersetzen, auf der Fragen und Vorschläge von Interesse für die Zukunft der DGWMP diskutiert werden, die aber auch als Informationsforum fungieren sollen. Ein möglicher Termin ist der 25./26. März 2011 in Bonn. Die sog. Rechenschaftsberichte über die Aktivitäten der Bereichsgruppen und Arbeitskreise im Geschäftsjahr sollen künftig ausschließlich schriftlich vorgelegt werden. Vielleicht gelingt es auf diese Weise schneller, die zum Teil überfälligen regionalen Neuordnungen vorzunehmen. Ich erwarte mir davon nicht morgen, aber sehr bald einen Zuwachs an Identifikation mit den Zielen der Gesellschaft, einen Ideenschub, wie wir uns besser vernetzen und vor allem wie wir der Erosion an Engagement entgegenwirken können. Damit verbinde ich auch die Hoffnung, dass die Gesellschaft für die bisher nicht vertretenen Gruppen im Sanitätsdienst der Bundeswehr interessanter wird. Am Ende erwarte ich in der Fläche Deutschlands eine lebensfähig organisierte und damit lebendige Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie.

WM: Herr Generalarzt, wir bedanken uns ganz herzlich für die sehr offenen und klaren Aussagen und wünschen Ihnen ganz persönlich für den neuen Lebensabschnitt nach Ihrem Eintritt in den Ruhestand ab dem 01. Dezember 2010 alles Gute und für Ihre weitere Amtszeit als Präsident der DGWMP viel Erfolg!

Datum: 31.01.2011

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2010/4