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PFLEGEBERATUNG AM BWKRHS ULM

Aufgabe der Pflegeberater ist es den Transformationsprozess der Bundeswehrkrankenhäuser orientiert an den Anforderungen der aktuellen Gesetzgebung des Krankenpflegegesetzes und dem Sozialgesetzbuch zu begleiten. Neben der kontinuierlichen Praxisbegleitung wird ein breites Fortbildungsprogramm angeboten. Pflegeberater sind ein modernes Instrument der Personalentwicklung. Sie unterstützen die Bundeswehrkrankenhäuser sich auf dem immer schneller entwickelnden Gesundheitsmarkt zu positionieren und gleichzeitig den speziellen Anforderungen der Auslandeinsätze gewachsen zu sein. Das Pflegeberaterkonzept sollte zukünftig fester Bestandteil im Inübunghaltungkonzept des zentralen Sanitätsdienstes werden und bietet hier durchaus Potential im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.

Grundlagen

Photo Pflegeberatung wird als Begriff im Sozialgesetzbuch XI geführt und erfährt durch die im § 92c geforderte Einrichtung von Pflegestützpunkten einen gesetzlich verankerten Stellenwert. Die Aufgaben der Pflegeberatung sind im §7a SGB XI, § 7a, Absatz 1 festgelegt:

  • den Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Feststellungen der Begutachtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung systematisch zu erfassen und zu analysieren,
  • einen individuellen Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen zu erstellen,
  • auf die für die Durchführung des Versorgungsplans erforderlichen Maßnahmen einschließlich deren Genehmigung durch den jeweiligen Leistungsträger hinzuwirken,
  • die Durchführung des Versorgungsplans zu überwachen und erforderlichenfalls einer veränderten Bedarfslage anzupassen sowie
  • bei besonders komplexen Fallgestaltungen den Hilfeprozess auszuwerten und zu dokumentieren. (Das gesamte Sozialgesetzbuch SGB I bis SGB XII, 7. Auflage, Walhalla Fachverlag, Seite 1145)

Diese Anforderungen sind Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung und beziehen sich zunächst nicht auf die stationäre Krankenversorgung. Allerdings sind im SGB V §135a ff alle zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen. Nicht nur pflegende Angehörige brauchen Rat und Unterstützung durch Pflegeexperten im Rahmen einer Pflegeberatung. Auch im klinischen Bereich ist dies ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und muss ein fester Bestandteil der Fort- und Weiterbildung werden. Seit 1997 gibt es im Bundeswehrkrankenhaus Ulm im Fachbereich Krankenpflege das Projekt Pflegeberatung. Grundlage hierfür ist die Verpflichtung zur Qualitätssicherung nach §135a SGB V und die im Grundwert der Personalberrechnungsschlüssel festgelegten Fortbildungszeiten. In Orientierung an die Tätigkeitsfelder der Pflegeberatung nach SGB XI spiegeln die in der Tätigkeitsdarstellung festgelegten Aufgaben der Pflegeberater die gesetzlichen Anforderungen im ambulanten Bereich (Tab. 1).

Transformationsprozess

...Das BwKrhs Ulm ist eine militärische Dienststelle des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZSanDstBw), in der sanitätsdienstliches Fachpersonal aus-, fort- und weitergebildet und dessen Befähigung zur Wahrnehmung von sanitätsdienstlichen Einsatzaufgaben durch arbeitstägliche professionelle Berufsausübung entwickelt, vertieft und erhalten wird.... (Auszug aus der Stabdienstordnung, BwKrhs Ulm Teil A, Anlage 1)

Mit einer neuen STAN konnten die Dienstposten als Stabsstellen innerhalb der Teileinheit Pflegedienstleitung dauerhaft eingerichtet werden. Die Pflegeberater sind seit 2007 im Organigramm der Pflegedienstleitung verankert und fungieren als Stabsstellen der pflegerischen Leitung (Abb. 1).

Gerade die Elemente Aus-, Fort- und Weiterbildung gemäß unserem Auftrag sind ein wesentliches Element in der Tätigkeit der Pflegeberater. Unter dem Gesichtspunkt des Transformationsprozesses mit den besonderen Aufgabenstellungen des Auslandeinsatzes bei gleichzeitiger Orientierung am zivilen Markt der Gesundheitssysteme geben sie dem Sanitätsfeldwebel Krankenpflege wesentliches Rüstzeug zur fachbezogenen Auftragserfüllung.

Qualifikation

Pflegeberater sind Experten innerhalb des Fachbereichs Krankenpflege mit einem hohen Maß an Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz. Entsprechend ist auch das Anforderungsprofil: Abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens zweijährige Berufspraxis als Gesundheits- und KrankenpflegerIn Abgeschlossene Weiterbildung zum Praxisanleiter Berufssoldat oder mind. SaZ 12 Pflegeverständnis/ Pflege.

Pflegeverständnis/ Pflege - philosophie im Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Im Mittelpunkt unserer Pflege steht der Mensch. Unser Ziel ist es, ihn orientiert an den Aktivitäten des täglichen Lebens nach seinen Bedürfnissen zu begleiten, zu betreuen, zu unterstützen, zu behandeln, zu fördern und zu pflegen. Umgesetzt wird dieses Ziel durch die Organisationsform der Bereichspflege in Verbindung mit der Anwendung des Krankenpflegeprozesses, unter kollegialer Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen im Krankenhaus. Diese Pflegephilosophie basiert auf berufsspezifische Eignung, Übernahme von Verantwortung und Kompetenzentwicklung.

Das Pflegeverständnis wird ganzheitlich vermittelt und ist in den Pflegeprozess integriert. Krankenpflege kann nicht mehr auf die medizinische Assistenz reduziert werden. Krankenpflege bedeutet Bedürfnisorientierung, Begleitung während verschiedener Lebensphasen, Gestaltung neuer Lebensräume, einen neuen Sinn finden für das Leben, Sozialethik. Auch Empathie, Pflegeverständnis, Individualität, Achtung der Privat- und Intimsphäre, Einbeziehung der Familie/ Angehörigen, der Glaube jedes einzelnen sowie Wertvorstellungen spielen in der heutigen Krankenpflege eine große Rolle.

Die Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt sich zunehmend zu einer Profession mit klaren eigenständigen Verantwortungen. Dieser Entwicklungsprozess ist gerade im Hinblick auf die besonderen Anforderungen des Auslandeinsatzes eine wesentliche Ergänzung der sanitätsdienstlichen Versorgung und erfährt Unterstützung durch die Pflegeberater innerhalb der Pflegedienstleitung.

Einarbeitungskonzept Um den gesteigerten Anforderungen gerecht zu werden ist eine konsequente und geplante Einarbeitung unumgänglich. Als wesentliches Instrument nutzen wir ein für den gesamten Pflegebereich verbindliches, strukturiertes Einarbeitungskonzept. Jeder neue Mitarbeiter erhält ein schriftliches Einarbeitungskonzept. Neben dem organisatorischen Aufbau begleitet die Einarbeitung den neuen Mitarbeiter in der Anwendung des standardorientierten Pflegeprozesses, der Sicherstellung von Geräteeinweisungen, und der Einführung in das Dokumentationssystem. Wesentlich geprägt wird dieser Prozess von zugeordneten Bezugspersonen im Sinne von Mentoren und den jeweiligen Pflegeberatern.

Die modulare Einarbeitung basiert auf einen Zeitraum von sechs Wochen. Durch die professionelle externe Begleitung wird die Sicherstellung der Zielüberprüfung und Zielerreichung gewährleistet. In Zeiten mit zunehmender Fluktuation und gestiegenen Anforderungen durch permanenten Wechsel von fachlichen und militärischen Anforderungen bekommt die Einarbeitung einen hohen Stellenwert im Transformationsprozess des Zentralen Sanitätsdienstes.

Expertenstandards in der Pflege

Seit dem Jahr 2008 sind die Bundeswehrkrankenhäuser aufgefordert die nationalen Expertenstandards >>Dekubitusprophylaxe<< und >>Sturzprophylaxe<< zu implementieren. Die nationalen Expertenstandards wurden vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege erarbeitet und veröffentlicht, mit dem Ziel evidenzbasierte Expertenstandards für die Pflegepraxis zu entwickeln und implementieren. Die Koordinierung zum Umsetzen der Forderungen aus den Expertenstandards obliegt im Bundeswehrkrankenhaus Ulm den Pflegeberatern. Dabei sollten zwei Bereiche unterschieden werden, denn einmal müssen die geforderten Rahmenbedingungen geschaffen werden, welche in den Expertenstandards formuliert sind, hierunter fällt beispielsweise die Gestaltung und Implementierung passender Instrumente wie Einschätzungs- und Erhebungsskalen, zum anderen müssen Fortbildungen und Schulungen zu den jeweiligen Themen angeboten werden. Somit gliedert sich die Arbeit der Pflegeberater in einen konzeptionellen und einen pädagogischen Bereich auf. Unterstützt wird diese Tätigkeit durch eine zentrale Arbeitsgruppe des Sanitätsamtes, welche unter der Leitung der Leitenden Krankenschwester Bw, Dr.h.c. Ramona Schumacher verbindliche Strukturen für die Krankenpflege innerhalb des zentralen Sanitätsdienstes empfiehlt.

Hausinterne Pflegestandards

Um nicht nur im Bereich der Dokumentation und Umsetzung der nationalen Richtlinien ein einheitliches Arbeiten zu ermöglichen, sondern auch bei den eigenverantwortlichen und den durchführungsverantwortlichen Tätigkeiten eine professionelle pflegerische Arbeit zu gewährleisten existieren momentan 27 hausinterne Pflegestandards. Diese entsprechen einer Handlungsrichtlinie für definierte pflegerische Tätigkeiten. Sie teilen sich in die Bereiche, allgemeine Pflege mit 10 und spezielle Pflege mit 17 Standards, auf. Die Erarbeitung der ersten Standards liegt nun 12 Jahre zurück, seit dieser Zeit waren die Standards immer ein Ergebnis aus den Bedürfnissen der pflegerischen Praxis. Daher setzt sich der Personenkreis der sich mit der Ausarbeitung beschäftigt, schon immer aus Pflegepraktikern zusammen. Im optimalen Fall, werden alle Stationen durch eine Pflegekraft vertreten. Dieses Gremium wird als Standardgruppe bezeichnet und hat die Aufgabe im 2-Jahres-Turnus die Standards zu evaluieren und wenn nötig neue Standards zu erarbeiten.

Photo Durch die Beteiligung aller Stationen an der Evaluierung und Entwicklung der Pflegestandards, wurde eine große Akzeptanz und Bereitschaft zur Umsetzung bei den Pflegenden erreicht. Durch die hohe personelle Fluktuation im Bundeswehrkrankenhaus Ulm hat es sich in den letzten Jahren bewährt hausinterne Standards zu erarbeiten und zu etablieren. Neue Mitarbeiter haben somit die Möglichkeit sich schnell in den pflegerischen Prozessen der Dienststelle zu Recht zu finden.

Standardisierte Prozesse sind bei betriebswirtschaftlicher Ausrichtung eines Unternehmens unerlässlich. Sie schaffen durch Optimierung der Abläufe Ressourcen ohne zu einer Qualitätseinbuße zu führen. Standards sind der Weg zu klinischen Behandlungspfaden und machen die Bundeswehrkrankenhäuser konkurrenzfähig im zivilen Vergleich. Gleichzeitig sind standardisierte Prozesse ein wichtiges wenn nicht sogar wesentliches Element bei der Versorgung der Soldaten im Auslandeinsatz. Klare Strukturen und Vorgaben schaffen einen qualitativ hochwertigen Routinebetrieb ohne die personengebundene Abhängigkeit.

Dokumentation Die Ansprüche an die Pflegenden im Bereich der Dokumentation sind in den letzen Jahren erheblich gestiegen. Neben dem Pflegeprozess der in Form einer Pflegeanamnese und Pflegeplanung dokumentiert wird, sind durch die Aspekte Qualitätsmanagement und Administration eine Vielzahl an Dokumenten und Dokumentationsverfahren in den pflegerischen Alltag integriert worden (Abb. 2). Diese mehr benötigte Zeit für die Dokumentation geht häufig zu Lasten der pflegerischen Zeit am Patienten. Auch die zusätzlich hohe personelle Fluktuation der vergangenen Jahre macht es schwierig eine einheitliche und verständliche Dokumentation aufrecht zu erhalten. Daher ist das Thema der Dokumentation ein wichtiges Tätigkeitsfeld für die Pflegeberater. Sie leisten mit ihrer kontinuierlichen Präsenz eine wesentliche Konstante in der Sicherung der Dokumentationsqualität. Aktuell sind mehrere Projekte in der Verantwortung der Pflegeberater im Bundeswehrkrankenhaus Ulm in Bearbeitung.

Ziel der Projekte ist zum einen die Vereinheitlichung und zum anderen die Reduktion der Dokumente und Dokumentationsverfahren. Exemplarisch hierfür kann die Umstellung unserer Pflegeplanung genannt werden. In diesem Projekt wurde von einer frei formulierten Pflegeplanung auf eine standardisierte Pflegeplanung mit Ankreuzfeldern umgestellt, wobei die Möglichkeit immer noch gegeben ist individuelle Probleme und Maßnahmen über Freitextfelder zu erfassen und zu planen. Dieses Modell der standardisierten Pflegeplanung im Charakter einer Checkliste könnte schon jetzt das Potential bieten im Rahmen einer multinationalen Zusammenarbeit mehrsprachig angelegt zu werden. Die Implementierung der neuen Pflegeplanung wird dabei von den Pflegeberatern koordiniert und überwacht, sowie das pflegerische Personal stationsweise im Umgang geschult (Abb. 3).

Pflegevisite

Photo Informations- und Wissenstransfer wird bei zunehmender Beschleunigung der Prozesse immer wesentlicher. Klassische Übergaben entsprechen häufig nicht mehr dem modernen Grundsatz der patientenorientierten Krankenpflege. Die Übergaben werden inzwischen häufig durch eine Pflegevisite verdrängt. Die Pflegevisite ist ein partnerzentriertes Gespräch zwischen Patient und Pflegefachkraft. Inhalt ist der Pflegeverlauf, eventuelle Maßnahmenänderungen sowie die Beratung und Schulung des Patienten hinsichtlich der aktiven Behebung seiner Selbstpflegedefizite. Ziel einer Pflegevisite ist es, Pflegeprobleme zu erfassen und zu evaluieren. Pflegevisiten helfen ein ressourcenorientiertes Pflegeverständnis zwischen Pflegefachkraft und Patient zu gestalten. Der Patient wird vom passiven Pflegeempfänger zum aktiven Begleiter. Dieses im Krankenpflegegesetz verankerte Pflegeverständnis spiegelt auch die militärische Zielsetzung der Förderung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit.

Praxistransfer Neben den Aufgaben im strukturellen und ergebnisorientierten Bereich haben die Pflegeberater auch wesentliche Aufgaben auf Ebene der Prozesse. So steht im Bundeswehrkrankenhaus Ulm eine Fachkraft für Wundund Dekubitusmanagement und eine Fachkraft für Bewegung und Transfer zur Verfügung. Ziel des Wund- und Dekubitusmanagements ist es die Mitarbeiter auf den neusten Informationsstand der Wundversorgung zu schulen und in der Anwendung und Auswahl der geeigneten Produkte in der täglichen Praxis zu beraten (Abb. 4). Jede pflegerische Situation in der man als Pflegekraft mit Mobilisations- und Transferfragen konfrontiert wird hat ihren individuellen Charakter und ist von mehreren Faktoren abhängig. Faktoren wie zum Beispiel Rahmenbedingungen, Grunderkrankungen oder aktuelle und bestehende Bewegungseinschränkungen des Patienten. Ebenfalls spielt die Kompetenz und die Erfahrung der Pflegenden in der Anwendung und Umsetzung von pflegerischen Konzepten wie Kinaesthetik, rückenschonendes Arbeiten und die Fähigkeiten im Umgang mit den vorhandenen Lagerungs- und Mobilisationshilfsmitteln eine große Rolle.

Photo Aus diesem Grund ist es wichtig von Seiten der Pflegeberatung nicht nur theoretische Schulungen anzubieten, sondern schnell und zeitnah mit dem Pflegeteam oder einzelnen Pflegekräften in konkreten Situationen und in Zusammenarbeit mit dem Patienten Lösungsansätze zu finden (Abb. 5 und 6). Die gegebenen Rahmenbedingungen sind auch bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr häufig ein Hindernis. Nicht immer sind die Bedingungen im Einsatz gegeben, um mit Mobilisationshilfsmitteln zu arbeiten. Mittels des kinaesthetischen Konzeptes können Pflegekräfte Mobilisations- und Transfertechniken erlernen, die nicht nur in der Klinik ihre Anwendung finden, sondern ebenso sinnvoll in vielen Bereichen des militärischen Dienstes eingesetzt werden (Abb. 7).

Fazit

Die fachlichen Kompetenzen weiter zu entwickeln und zu fördern ist die Aufgabe der Pflegeberater. Sie bieten hierzu ein kontinuier liches Fortbildungsprogramm, welches auch in das Inübunghaltungkonzept des Zentralen Sanitätsdienstes integriert werden kann. Im Transformationsprozess der Bundeswehrkrankenhäuser bieten die Pflegeberater das Potential und die Möglichkeiten für das Krankenpflegepersonal sich den gestiegenen zivilen Bedürfnissen zu stellen und gleichzeitig den unterschiedlichen militärischen Anforderungen gerecht zu werden. Aus-, Fort- und Weiterbildung sind wesentliche Faktoren auch in Zukunft hoch qualifiziertes Personal zur Verfügung zu haben. Die Bundeswehrkrankenhäuser haben das Potential dieser Aufgabe gerecht zu werden, sei es durch Kooperationen oder durch eigene Ausbildungseinrichtungen.

Datum: 01.10.2009

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2009/3